Die vorliegende Studie ist im Frühlingssemester 2018 an der Theologischen Fakultät der Universität Basel als Habilitationsschrift angenommen und für den Druck geringfügig überarbeitet worden.

Sehr dankbar bin ich für den kontinuierlichen fachlichen Austausch mit Kathy Ehrensperger, Ekkehard W. Stegemann und Peter Wick. Sie waren mir wichtige Gesprächspartnerin bzw. Gesprächspartner und haben mich seit meinem Studium in meinem Werdegang stets unterstützt und insbesondere die Fertigstellung dieser Studie mit hilfreichen Hinweisen und konstruktiver Kritik gefördert. Auch Tanja Pilger-Janßen und Adele Reinhartz gebührt grosser Dank. Sie haben wesentliche Teile der Arbeit gelesen, mich mit Korrekturgängen bzw. Referenzschreiben für Drittmittelanträge unterstützt und auch als Freundinnen stets begleitet.

Möglich wurde dieses Projekt zunächst durch einen Beitrag des Forschungsfonds der Universität Basel, dann durch meine Anstellung als Assistentin/PostDoc am Lehrstuhl für Neues Testament von Ekkehard W. Stegemann und später Moisés Mayordomo an der Universität Basel sowie insbesondere durch eine Förderung im Rahmen eines Marie Heim-Vögtlin-Beitrags des Schweizerischen Nationalfonds.

Luca Roth, dessen sechsmonatige Anstellung als studentische Hilfskraft durch eine „stay-on-track“-Förderung der Universität Basel ermöglicht wurde, danke ich für einen eingehenden Korrekturgang meines Manuskripts, die sachkundige Digitalisierung meiner Grafiken sowie die Erstellung des Quellenregisters.

Die Gutachten für die Habilitationsschrift haben intern Moisés Mayordomo sowie extern William S. Campbell und Sandra Huebenthal verfasst. Allen dreien danke ich sehr für die sorgfältige Lektüre und die konstruktive Kritik, die in die Publikation eingeflossen ist.

Ich freue mich, dass dieses Buch als erster Band der Reihe Studies in Cultural Contexts of the Bible erscheint, und danke den Herausgeberinnen und Herausgebern für die Aufnahme, ebenso dem Leiter des Verlags Ferdinand Schöningh, Jörg Persch, der an meinem Manuskript schon vor dessen Vollendung grosses Interesse gezeigt hat. Marie-Luise Kumbartzky hat das Buch vonseiten des Verlags in administrativen Belangen umsichtig betreut; Thorsten Tynior und Claus Keller haben das Manuskript lektoriert bzw. korrigiert und um zahlreiche Fehler erleichtert. Allen dreien gebührt ebenfalls grosser Dank. Dass das vorliegende Buch zeitgleich auch als Open-Access-Publikation erscheinen kann, wurde durch eine Book Processing Charge des Schweizerischen Nationalfonds ermöglicht.

Auf meinem Weg haben mich auch privat viele Menschen begleitet und mir Unterstützung, Ermunterung, aber auch Ausgleich zur akademischen Arbeit gegeben. Namentlich danke ich von Herzen meinem Mann Dominique Mouttet, der mit der ihm eigenen grossen Ruhe das Projekt stets mitgetragen hat. Für Abwechslung sorgten insbesondere unsere vier Kinder, die alle im Laufe der Habilitationszeit das Licht der Welt erblickt haben. So habe ich in diesen Jahren auch neben der Arbeit am Schreibtisch viel wertvolle Zeit verbracht. In tiefer Dankbarkeit für die grosse Freude, die Laurin, Tamino, Ainoa und Naëlia täglich in mein Leben bringen, widme ich ihnen in Liebe dieses Buch.

Esther Kobel

Basel, im März 2019

Paulus als interkultureller Vermittler

Eine Studie zur kulturellen Positionierung des Apostels der Völker

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