Vorwort

Die vorliegende Studie wurde im Rahmen des deutsch-britischen Forschungsprojekts „Major issues and controversies of Arabic logic and philosophy of language“ (Ruhr-Universität Bochum und Universität Cambridge, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Arts and Humanities Re-search Council, 2011–2015) verfasst und im Frühjahr 2016 unter dem Titel „Die Klassifikation sprachlicher Bezeichnung im islamischen Rechtsdenken: Faḫr ad-dīn ar-Rāzīs Synthese zwischen Logik, Grammatik und Jurisprudenz in seinem Werk al-Maḥṣūl fī ʿilm uṣūl al-fiqh“ von der Fakultät für Philologie der Ruhr-Universität Bochum als Dissertationsschrift angenommen.

Sie hat in jeglicher Hinsicht von der intellektuellen, kritischen Schärfe meiner Doktormutter Prof. Dr. Cornelia Schöck, der ich zu größtem Dank verpflichtet bin, profitiert und wäre ohne ihre Initiative sowie ohne die Einbettung in das von ihr verantwortete Forschungsprojekt nicht denkbar gewesen.

Prof. Dr. Asad Q. Ahmed (University of California, Berkeley), der diese Arbeit als Zweitgutachter betreut hat, möchte ich für all seine wertvollen Kommentare und Anmerkungen während meiner Promotionszeit danken.

Außerdem gilt mein herzlicher Dank Prof. Dr. Gerhard Endreß, der mir in meiner Bochumer Zeit immer ein offenes Ohr schenkte und meine Arbeit kritisch gelesen hat.

Die jährlichen gemeinsamen Workshops haben mir die Möglichkeit gegeben, meine Arbeit immer wieder unter anderen Gesichtspunkten einem kenntnisreichen Publikum vorzustellen. Daher möchte ich allen, die an diesen Workshops teilgenommen und meine Arbeit begleitet haben, meinen Dank aussprechen: Neben meinen beiden Betreuern sind dies insbesondere unser Ko-Projektleiter Dr. Tony Street sowie (in alphabetischer Reihenfolge) Dr. Rachel Friedman, Prof. Dr. Dimitri Gutas, Dr. Alexander Kalbarczyk, Dr. Joep Lameer, Prof. Dr. James Montgomery, Dr. Reza Pourjavady, Prof. Dr. Khaled el-Rouayheb, Prof. Dr. Riccardo Strobino und Prof. Dr. Paul Thom. Besonders fruchtbar für mein Nachdenken war und ist auch der Austausch mit Prof. Dr. Peter Adamson, Prof. Dr. Dag Hasse, Dr. Andreas Lammer und den anderen Teilnehmern des Würzburger und Münchner Lektürekreises sowie mit Prof. Dr. Robert Gleave und Dr. Ayman Shihadeh. Mein besonderer Dank gilt dem anonymen Gutachter, dessen gründliche Korrekturen äußerst hilfreich gewesen sind. Den Herausgebern der Reihe Islamic Philosophy, Theology and Science sowie Teddi Dolls und Wilma de Weert vom Verlag Brill möchte ich meinen Dank für die gute Zusammenarbeit bekunden.

Meinem Mann Alexander Kalbarczyk sei an dieser Stelle für die ausdauernden Gespräche über mein Dissertationsprojekt, für das Mit-, Nach- und Durchdenken sämtlicher Thesen und Überlegungen sowie für seine geduldige, liebende Unterstützung gedankt. Meinem Großvater Lothar Wothe und meinen Großeltern Bernd und Hella Schmid danke ich für ihre nie ermüdende Liebe und Unterstützung; auch meinen Schwiegereltern Johanna und Hendrik Kalbarczyk, ohne deren Fürsorge und Unterstützung vieles nicht möglich gewesen wäre, gilt mein besonderer Dank! Meine Kinder Elias und Sophia, deren Alltag von Beginn an durch meine Auseinandersetzung mit der islamischen Geistesgeschichte geprägt gewesen ist, lehrten und lehren mich jeden Tag aufs Neue das Staunen und Fragen. Ihre leuchtenden Augen haben für manche Erhellung gesorgt.

Sankt Augustin, im April 2018

Nora Kalbarczyk

Sprachphilosophie in der islamischen Rechtstheorie

Zur avicennischen Klassifikation der Bezeichnung bei Faḫr ad-dīn ar-Rāzī (gest. 1210)

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