Danksagung

Dieses Buch ist eine überarbeitete Version meiner im Januar 2016 an der Ludwig-Maximilans-Universität München unter dem Titel „Der Essentialismus im Kontext: Eine intertextuelle Untersuchung zur Epistemologie Avicennas“ verteidigten Inauguraldissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie. Es gibt eine ganze Reihe von Kollegen und Freunden, ohne die die Verfassung dieses Buches unmöglich gewesen wäre.

In der ersten Reihe möchte ich mich ganz herzlich bei Prof. Peter Adamson für die Betreuung während des Verfassens und der Überarbeitung des vorliegenden Buches bedanken. Seine Ratschläge, Hilfe und die Aufmerksamkeit, welche er unserer Zusammenarbeit widmete, haben eine unschätzbare Rolle im Werdegang dieses Buches gespielt. Bevor ich nach München kam, war meine wissenschaftliche Methode eher ein Rohstoff, dem Prof. Adamson eine Form gegeben hat. Somit habe ich mein wissenschaftliches Profil sowie das Entstehen dieses Buches Prof. Adamson zu verdanken.

Darüber hinaus möchte ich meine Dankbarkeit für die beiden weiteren Prüfer meiner Dissertation, Prof. Heidrun Eichner und Prof. Christof Rapp, ausdrücken. Prof. Eichner war meine Betreuerin während meines Masterstudiums an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Sie hat mir das faszinierende Feld der islamischen Philosophie vorgestellt sowie mein Interesse an Avicennas Wissenschaftstheorie geweckt. Prof. Rapp, eine zweifellose Autorität im Aristotelismus, hat meine Aufmerksamkeit auf die Fragen des aristotelischen und modernen Essentialismus gelenkt. Ich bin den beiden Prüfern für ihre nützlichen Kommentare und Vorschläge zur ersten Version dieses Buches äußerst dankbar. Außerdem gilt mein Dank Prof. Tony Street für die hilfreichen Gespräche, die wir im Rahmen meines Aufenthalts in Cambridge in Bezug auf Avicennas Modallogik geführt haben.

Im Allgemeinen möchte ich mich bei der Munich School of Ancient Philosophy (MUSAPh) bedanken. Dies betrifft vor allem die Leiter dieser Institution (Prof. Peter Adamson, Prof. Christof Rapp und Prof. Oliver Primavesi). Nur dadurch, dass ich in den hervorragenden Arbeitskreis des MUSAPh angenommen und mit einem Stipendium im Laufe meiner Promotion unterstützt wurde, habe ich dieses Buch schreiben können. In dieser Hinsicht möchte ich mich bei allen meinen Kollegen und Freunden, welche ich in MUSAPh kennengelernt habe, für ihren wertvollen Beistand bedanken: Matteo Di Giovanni, Rotraud Hansberger, Hanif Amin Beidokhti, Davlat Dadikhuda, Jonathan Greig, Bethany Somma, Christian Pfeiffer, Laura Castelli, Niels Tolkiehn, Antonio Ferro und Melpomeni Vogiatzi. Unter den MUSAPh-Mitarbeitern möchte ich abgesondert meinen Kollegen und Freund Dr. Andreas Lammer erwähnen. Die Zusammenarbeit und die gegenseitige Hilfe, welche wir in den letzten vier Jahren in MUSAPh geleistet haben, können als ein Vorbild eines perfekten Verständnisses zwischen zwei Kollegen dienen.

Außerdem möchte ich mich bei den Editoren der Serie Islamic Philosophy, Theology and Science, Prof. Hans Daiber, Prof. Anna Akasoy und Prof. Emile Savage-Smith für die Aufnahme meines Buches in diese Serie bedanken. Ich bin auch Teddi Dols und Cas Van den Hof für die Mitwirkung an der Publikation sowie den zwei anonymen Gutachtern für ihre nützlichen Vorschläge sehr dankbar.

Zum Schluss bin ich allen Mitgliedern meiner Familie für die kontinuierliche Unterstützung und Hilfe, die sie mir mit allen möglichen Mitteln im Laufe meines Studiums – ja sogar meines Lebens – geleistet haben, zu Dank verpflichtet. Insbesondere liegt mein Dank bei meinem Vater Grigoriy Benevich, meinem ersten Betreuer und meinem besten Freund. Er hat mich in das wissenschaftliche Arbeiten eingeführt und mir über mehrere Jahre hinweg weitergeholfen. Dafür möchte ich mich bei ihm und insgesamt bei allen meinen Verwandten und Freunden in Sankt Petersburg entschuldigen, dass ich sie zugunsten meiner wissenschaftlichen Pläne vor acht Jahren verlassen habe. Ich hoffe darauf, dass dieses Buch sie überzeugen wird, dass unsere Trennung nicht umsonst war.

Fedor Benevich

München, März 2018

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