Nietzsche: Philosophie als Selbstporträt

In: Perspektiven der Philosophie
Author:
Jutta Georg
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Zusammenfassung

Bei Nietzsche findet sich eine besondere Verwobenheit von Werk und Biografie. Das erlaubt uns womöglich, seine Philosophie auch als ein Selbstporträt zu verstehen. Die zahlreichen, miteinander verwobenen, metaphorischen Mosaiken dieses Porträts wie der freie Geist, das Wandern, der Amor fati, die Einsamkeit, das Schaffen, die Leibvernunft, die „grosse Gesundheit“ etc. entbergen sich gleichsam auch als Gegenentwürfe zum traditionellen Denken, der Metaphysik, der Moral. Wenn man ihren Status in Nietzsches Philosophie untersucht, dann zeigt sich, dass Dionysisches und tragische Bejahung grundlegend sind. Sie würden demnach authentisch Nietzsches Bejahung des Lebens verkörpern.

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