Of Electrum and the Armour of Achilles: Myth and Magic in a Manuscript of Heinrich Khunrath (1560-1605) Zusammenfassung

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Das Manuskript des Alchemisten und Theosophen Heinrich Khunrath (1560-1605), gerichtet an den Verteidiger der Interessen schwedischer Protestanten, Herzog Karl, beschreibt eine Methode zur Herstellung einer magischen Rüstung und bietet einen Einblick in die praktische Anwendung magischer Konzepte in der Tradition Ficinos, Agrippas, Paracelsus' und Della Portas. Die vorliegende Studie beschreibt detailliert Khunraths Anwendung einer pseudo-paracelsischen magischen Legierung, ebenso wie seine Rezeption der Beschreibungen der magischen Waffen Achills bei Homer und Vergil. Es wird gezeigt, daß Khunraths magische Rüstung gemäß der Ficinischen Prinzipien der “fascinatio” (Behexung) und der Einführung himmlischer Kräfte in Dinge durch die imaginative Kraft des Magus wirkt. Diese Prinzipien werden auf dem Hintergrund der neuplatonischen Kosmologie Khunraths erörtert. Die Frage der Beziehung der euhemeristischen Interpretation des antiken Mythos in diesem Manuskript zum vorherrschend allegorischen Genre der Mythoalchemie wird ebenso behandelt, wie andere Versuche, magische Überlegenheit und Unverletzbarkeit in der Kriegsführung des frühneuzeitlichen Europa zu gewinnen, angesprochen werden.

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