"ICH BIN KEIN SPIEL-MANN"

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Die drei Musiker-Romane von W. C. Printz besetzen sozial- und literaturgeschichtlich eine prägnant andere Position als der Künstler-Roman am Ende des 18. Jahrhunderts. Sie verteidigen als Satiren den Anspruch des Stadtmusikers am Ende des 17. Jahrhunderts auf Anerkennung und Festigung seiner sozialen Stellung sowie seiner rechtlichen und wirtschaftlichen Position, die durch die lokalen Handwerker und die Konkurrenz der fahrenden Spielleute bedroht ist (PräzedenzStreit). Abgewiesen werden zeitgenössische musikerfeindliche Diskurse über die Moral der Stadtmusiker und die Minderwertigkeit ihres Könnens. Dabei kündigt sich ein neues künstlerisches Bildungsbewußtsein und Selbstverständnis an.

Daphnis

Journal of German Literature and Culture of the Early Modern Period (1400-1750) / Zeitschrift für deutsche Literatur und Kultur der Frühen Neuzeit

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