JOSEPH GÖRRES’ TEUTSCHE VOLKSBÜCHER UND GEORG FRIEDRICH REBMANNS EMPFINDSAME REISE NACH SCHILDA

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Die längst als untauglich erwiesene Gattungsbezeichnung ‘Volksbuch’ ist nach wie vor im Gebrauch. Der Beitrag sucht die jeweils implizierte Vorstellung von ‘Volk’ nach und vor dem romantischen Paradigmenwechsel herauszuarbeiten. Der explizit unpolitischen Deutung von Joseph Görres (1807) und anderen romantischen Volkserziehern wird Georg Friedrich Rebmanns Aktualisierung des Schiltbürgerbuchs, als Buch ‘fürs Volk’, als schneidende Satire gegen Kleinstaaterei und Unterdrückung des Volkes gegenübergestellt. Der produktive Umgang Rebmanns mit dem Schiltbürgerbuch in dessen Empfindsamer Reise nach Schilda (1793) läßt einen politischen und sozialkritischen Volksbegriff klar zu Tage treten.

Daphnis

Journal of German Literature and Culture of the Early Modern Period (1400-1750) / Zeitschrift für deutsche Literatur und Kultur der Frühen Neuzeit

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