SEHEN UND HÖREN, REDE UND SCHRIFT BEIM STIFTEN VON ERINNERUNG IM MELUSINEROMAN THÜRINGS VON RINGOLTINGEN

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Der Beitrag untersucht Erscheinungsweise und Funktion des Redens und Schreibens bei Entstehung und Weitergabe des Wissens über die eigene Vergangenheit im Melusineroman Thürings von Ringoltingen. Vielfach wird dabei mit einem doppelten Blick auch dessen französische Vorlage, der Versroman Coudrettes, einbezogen. Angesetzt wird beim Vor- und Nachwort des Berner Bearbeiters, bevor sich die Untersuchung dann auf die Ebene der Handlung begibt. In der Analyse erweist sich die vielfältige, nur um den Preis einer Ausblendung des gerade je Spezifischen in einfachen Begriffen fassbare Erscheinungsweise von Medialität in diesem Text, der durch seine Entstehungszeit und durch seine Überlieferung am frühneuzeitlichen Umbruch der Medien teilhat.

Daphnis

Journal of German Literature and Culture of the Early Modern Period (1400-1750) / Zeitschrift für deutsche Literatur und Kultur der Frühen Neuzeit

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