METAMORPHOSEN DER NACHT

in Daphnis
Restricted Access
Get Access to Full Text
Rent on DeepDyve

Have an Access Token?



Enter your access token to activate and access content online.

Please login and go to your personal user account to enter your access token.



Help

Have Institutional Access?



Access content through your institution. Any other coaching guidance?



Connect

Seit Jahrzehnten konzentriert sich das Forschungsinteresse an Gryphius' Carolus Stuardus vor allem auf die Quellen des Stücks und auf die Frage nach der postfiguralen Gestaltung des Königs in der Imitatio Christi. Demgegenüber bietet der folgende Beitrag eine neue Lektüre des Trauerspiels, die die literarische (Selbst)Referentialität und poetologische Reflexion des Stücks betont. Eine besondere Stellung kommt dabei der Analyse des dritten Reyens, dem “Chor der Engelländischen Frauen und Jungfrauen” zu, der den Höhepunkt der sprachlichen Handlung im dritten Akt beschließt. Explizit und implizit werden in diesem Reyen die Ambiguität sprachlicher Zeichen und Bilder (insbesondere der Nacht) in ihren vielfältigen Bezügen, Harmonien und Übertragungsformen gezeigt und damit Lektüremöglichkeiten der aktuellen Handlung, des Dramas insgesamt und darüber hinaus einer als theatrum mundi verstandenen Welt aufgezeigt.

METAMORPHOSEN DER NACHT

in Daphnis

Index Card

Content Metrics

Content Metrics

All Time Past Year Past 30 Days
Abstract Views 10 10 6
Full Text Views 4 4 4
PDF Downloads 3 3 3
EPUB Downloads 0 0 0