ZEITBEGRIFFE UND VERSUCHE DER ZEITBEWÄLTIGUNG IM 16. JAHRHUNDERT

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Im Laufe des 16. Jahrhunderts wird die Zeit zunehmend als Linearität begriffen, und wenn sie einerseits als gestaltbare Größe aufgefasst wird, ist sie auch immer mit dem Gefühl der höchsten Vergänglichkeit und daher der Unsicherheit und der Vanitas verbunden. Am Beispiel von zwei unterschiedlichen Modellen, dem Goldfaden Wickrams und Fortunatus, wird untersucht, wie die Literatur sich mit der neuen Zeitapperzeption auseinandersetzt.

Daphnis

Journal of German Literature and Culture of the Early Modern Period (1400-1750) / Zeitschrift für deutsche Literatur und Kultur der Frühen Neuzeit

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