WISSENSTRANSFER ZWISCHEN LATINITAS UND VOLKSSPRACHE

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In diesem Artikel wird das eschatologische Gedankengut in der mittelniederländischen Weltchronik Spiegel Historiael anhand der Endkaiserlegende in Bezug auf den mittelalterlichen lateinischen eschatologischen Diskurs untersucht. Dabei wird insbesondere der Frage nachgegangen, welche Aussagen der Vergleich mit der lateinischen Vorlage über das Endzeitdenken von Laien zulässt. Es wird argumentiert, dass die Ausarbeitung der Endkaiserlegende im eschatologischen Epilog des Spiegel Historiael durch das apokalyptische Weltbild des mittelniederländischen Autors Lodewijk van Velthem und nicht unbedingt durch das Weltbild oder den literarischen Geschmack des laikalen Publikums zu erklären ist. Es ist nicht auszuschließen, dass Velthem mit der Wahl seiner Materie und der Präsentationsform seiner individuellen apokalyptischen Sichtweise auf die ihn umgebende Geschichte Ausdruck verleiht.

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