STRATEGIEN DES KULTURTRANSFERS IM PEGNESISCHEN BLUMENORDEN UND IHRE BEDEUTUNG FÜR DIE ÖFFNUNG DER GENDERGRENZEN FÜR SCHREIBENDE FRAUEN DER FRÜHEN NEUZEIT

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Der theoretische Rahmen des Kulturtransfers ermöglicht im Folgenden eine Untersuchung der poetischen Wechselwirkungen unter den in Nürnberg lebenden und den überregionalen Mitgliedern des Pegnesischen Blumenordens in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit einem besonderen Blick auf die Ordensmitglieder im Baltikum. Dabei wird die Bedeutung ihrer Aktivitäten für die Überwindung von Gendergrenzen für schreibende Frauen unter die Lupe genommen.

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