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Die Ars memorativa war im spätmittelalterlichen Krakau sehr populär. Das Fach wurde vertreten von ausländischen und polnischen Gelehrten, zum Beispiel: Jacobus Publicius, Konrad Celtis, Thomas Murner, Johannes Enclen de Cusa (Cusanus), Stanis􀄑aw Korzybski, Antoni von Radomsko und Jan Szklarek. Man muss jedoch feststellen, dass Thomas Murners Lehrmethoden zur Logik noch nicht in Bezug gesetzt worden sind zu den mnemotechnischen Instrumenten der polnischen Franziskaner-Observanten oder anderer Gelehrter, die in Polen wirkten. Speziell ist der Traktat des Jacque Le Févre d’Étaples — abgesehen von einer Bemerkung von Gustav Bauch — noch nicht in seiner Eigenschaft als Inspirationsquelle für Murners Methode untersucht worden. Der Beitrag stellt die Logica memorativa als einen paradigmatischen Fall mnemotechnischen Methodentransfers zwischen Frankreich, Deutschland und Polen an der Wende vom 15. zum 16. Jh. dar.

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