DER CODEX ARGENTEUS UND PHILIPP MELANCHTHON IN HELMSTEDT

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Uppsalas ‘Silberbibel’ (eigentlich ’Silberevangeliar’) ist das Hauptdokument für Wulfilas gotische Bibelübersetzung (seit 2011 UNESCO-Weltkulturerbe). Untersucht wird die Geschichte dieses ‘Codex Argenteus’ in Mittelalter und Früher Neuzeit. Die These lautet: 1547 war der Codex nur für kurze Zeit in der Benediktinerabtei St. Ludgeri in Werden (bei Essen). Denn womöglich schon nach Karls des Großen Kaiserkrönung gelangte diese kostbarste Zimelie in die Abtei St. Ludgeri in Helmstedt bei Braunschweig. Hauptargument ist die Translation “hochberühmter antiker Handschriften” von Helmstedt nach Werden während des Religionskrieges 1547. Mehrere Argumente unterstützen die These, auch der Speyerer Fund von 1970. Das ausgelöste Blatt des Codex war an Melanchthon adressiert, der 1547 mit der Luther-Familie auf der Flucht in Helmstedt war.

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