DER MOND UND DIE PLEJADEN GRIECHISCH-ORIENTALISCHE PARALLELEN

in Vetus Testamentum
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In den letzten Jahren mehrte sich der Eindruck, dass die griechische und die altorientalische Kultur zueinander Berührungen aufweisen, die auch alttestamentliche Tatbestände zu erhellen vermögen. Die Erwähnung von Mond und Plejaden in dem bekannten aiolischen Gedicht "Sappho" 94 D. gibt u.a. Anlass, nach der Darstellung beider Himmelskörper in der palästinischen und babylonischen Glyptik zu fragen, altorientalischen, alttestamentlichen und griechischen Bezugnahmen auf die genannten Himmelskörper nachzugehen sowie mythische Erinnerungsreste aufzuweisen, die nicht nur an den Etymologien von jārēah "Mond", käsä" "Vollmond", lebānā "weiße Dame" (für den Mond) und kesîl "Orion", sondern auch an Texten wie Am. v 8; Hi. ix 8-10; xxxi 26; xxxviii 31; Hld. vi 10 und relevanten babylonischen Entsprechungen haften. Der Artikel schließt mit Bemerkungen zur lyrischen Reproduktion eines sonst nicht mehr lebendigen mythisch-religiösen Naturumgangs.

DER MOND UND DIE PLEJADEN GRIECHISCH-ORIENTALISCHE PARALLELEN

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