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Zur Ästhetik der Zeitlichkeit neuerer TV-Serien

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TV-Serien rhythmisieren den Alltag der Zuschauer und versprechen Orientierung. Sie leisten dies nicht zuletzt, weil Zeitlichkeit ein konstitutives Moment ihrer Ästhetik ist. Wechselspiele von Stasis und Dynamik, Kontinuität und Unterbrechung, von Wiederholung und Variation sind zentrale Momente des Seriellen im Fernsehen. Der Band zeigt, wie gerade in einem Moment, in dem TV-Serien das Medium zu wechseln scheinen (Internet, DVD-Box), die Ästhetik serieller Zeitlichkeit einen ausgezeichneten Zugang zur Analyse von TV-Serien bietet. Dazu werden jüngere und jüngste US-amerikanische Serien wie The Simpsons, Northern Exposure und Babylon 5 sowie Lost, Heroes, Gilmore Girls, Dexter oder House M.D. genauso untersucht wie die Vorgeschichte im Serienroman oder die Forschung serieller Radioshows.

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Serienzeit
Zu Ökonomie und Ästhetik der Zeitlichkeit neuerer US-amerikanischer TV-Serien
Pages: 17–39
Einmal über das Fernsehen hinaus und wieder zurück
Neuere Tendenzen in US-amerikanischen TV-Serien
Pages: 61–72
Die neuen Großen Erzählungen
Spacecenter Babylon 5 und die Science Fiction im Fernsehen
Pages: 95–109
To Be Continued …
Funktion und Gestaltungsmittel des Cliffhangers in aktuellen Fernsehserien
Pages: 111–131
Übersetzungsfabriken
Kolportageliteratur und Soap Opera
Pages: 133–156
Comic Book Heroes
Superhelden zwischen Comic und Fernsehen
Pages: 157–177
Miami Ice oder die ästhetische Schule des legitimen Tötens
Serienmord, Serialität und Zeitlichkeit in Dexter
Pages: 179–204
Countdown der Krankheit
House M. D. und die Blicke in den Körper
Pages: 243–258
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