Philosophisches Tagebuch

Aus der Werkstatt des Denkens 1980-2005

Die Aufzeichnungen, die den Denkweg des Autors über 25 Jahre hin begleiten, enthalten Splitter aus der Werkstatt, Gespräche mit Philosophen der Gegenwart und Reaktionen auf Zeitereignisse. Der Text schillert zwischen Denktagebuch, Skizzenbuch, Lesebuch, Merkheft, Aufmerkbuch und stiller Korrespondenz. Den Kern bilden Gedanken, deren Konturen sich erst herausbilden. Es spannen sich Fäden von der „Ordnung im Zwielicht“ (1987) über das „Antwortregister“ (1994) und die „Bruchlinien der Erfahrung“ (2002) bis zu den „Schattenrisse der Moral“ (2006). Ringsum öffnen sich Felder der Kunst, der Wissenschaften, der Politik oder der Religion, die den Nährboden abgeben für philosophische Ideen. Es häufen sich Augenblickseinfälle, in denen lang Gesuchtes, aber auch Abgelegenes, Peripheres, Störendes überraschend zutage tritt. Den Einfällen haftet vielfach ein lokales Kolorit an. Gedanken, die in die Quere kommen, haben nicht nur ihre Zeit, sondern auch ihren Ort. Schließlich mischen sich die Stimmen von Gefährten und Kontrahenten ein.

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1980
Pages: 25–32
1981
Pages: 33–42
1982
Pages: 43–66
1983
Pages: 67–79
1984
Pages: 81–88
1985
Pages: 89–104
1987
Pages: 107–120
1988
Pages: 121–127
1989
Pages: 129–142
1990
Pages: 143–152
1991
Pages: 153–159
1992
Pages: 161–165
1993
Pages: 167–171
1994
Pages: 173–177
1995
Pages: 179–196
1996
Pages: 197–202
1997
Pages: 203–213
1998
Pages: 215–222
1999
Pages: 223–232
2000
Pages: 233–243
2001
Pages: 245–250
2002
Pages: 251–269
2003
Pages: 271–277
2004
Pages: 279–286
2005
Pages: 287–289
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