Happy Days: Lebenswissen nach Cavell

Stanley Cavell, einer der bedeutensten gegenwärtigen Philosophen Amerikas, hat entschiedener als irgend ein anderer Philosoph unserer Zeit den Spielarten des Glücks im alltäglichen Leben, seinen begrenzten ebenso wie seinen utopischen Aspekten, nachgespürt. Anstatt die philosophische Sorge um das Glück in Traktate zur Lebenshilfe zu fassen, hat er sie vielmehr in der Tradition der philosophischen Skepsis verankert und dabei die Register des Gewöhnlichen und des Außergewöhnlichen, des Ästhetischen und des Politischen, des streng Logischen und raffiniert Literarischen auf unnachahmliche Weise miteinander verschränkt.

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The Days of Cavell
Fußnoten zur Einführung
Pages: 36–42
This New Yet Unapproachable Community
Formen der Gemeinschaft bei Cavell und Blanchot
Pages: 43–65
„… ein unbestimmtes Versprechen, zu kommunizieren“
Über eine alltägliche Begegnung von Cavell und Blanchot
Pages: 66–71
Politische Emotionen
Cavell über Demokratie
Pages: 79–94
A certain happiness
Zu den politischen Implikationen von Cavells moralischem Perfektionismus
Pages: 95–99
Lenin und das Glück
Pages: 100–104
An Art Lawful as Eating
Cavell, King Lear und das Theater der Konvention
Pages: 105–130
Defeat Theater!
Pages: 135–139
Alltägliche Tragödien
Cavell, Beckett und die Bedeutung der Bedeutungslosigkeit
Pages: 141–155
A Life Less Ordinary
Beckett – Cavell – Wittgenstein
Pages: 156–161
Becketts Stochastik
Zu einer Stelle in Watt
Pages: 162–168
Das werdende Selbst
Identität, Alterität und Interaktion nach Emerson, Nietzsche und Cavell
Pages: 169–186
Das Schweifen des Nomaden
Anmerkungen zu einer Figur bei Emerson und Nietzsche
Pages: 197–202
Müssen wir (nicht) meinen, was wir sagen?
Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit bei J. L. Austin und Stanley Cavell
Pages: 203–233
Der Ernst der Rede ohne Schrift?
Zur Affi nität von Stanley Cavell und Jacques Derrida bei Hent de Vries
Pages: 234–237
Wer spricht in Cukors Gaslight?
Ironie, Konversation und die Melodramas of the Unknown Woman
Pages: 243–264
Trust thyself?
Zur Bedeutung des moralischen Perfektionismus bei Stanley Cavell
Pages: 265–270
Retrovertigo
Anmerkungen zur melodramatischen Ironie
Pages: 271–276
„Man liebt sich, man liebt sich nicht, man liebt sich“
Stanley Cavells Lob der Wiederverheiratung
Pages: 277–287
Importance of Importance
Cavell, Film und die Bedeutung von Bedeutsamkeit
Pages: 299–316
Verfeinerung nicht möglich!
Zur Rolle von formalen Begriffen in der Philosophie
Pages: 317–321
A Sense of Importance
Zum Begriff der Bedeutsamkeit bei Stanley Cavell und Alfred North Whitehead
Pages: 322–326
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