Familie hat Rechte

Die Charta der Familienrechte

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Am 22. Oktober 1983 veröffentlichte der Heilige Stuhl seine Charta der Familienrechte, um gegenüber den Verantwortungsträgern der Politik sowie vor dem Forum der Öffentlichkeit die Rechte zusammenzufassen, die der Familie als Keimzelle von Kirche und Gesellschaft zukommen. Diese Rechte, zu denen nicht nur das Recht auf Leben und Erziehung, sondern auch das Recht auf Förderung der Familie und ihre Beteiligung an der Gestaltung der politischen und sozialen Umwelt gehört, sind 25 Jahre nach Veröffentlichung der Charta aktueller, aber auch umstrittener denn je.
Die Autoren legen in diesem Werk einen umfassenden Kommentar zur Charta der Familienrechte vor, zeigen ihre Ursprünge und ihre Verwurzelung in der Soziallehre und im Recht der Kirche auf und gehen zugleich auf die aktuellen Fragestellungen im Zusammenhang mit den Rechten der Familie und den Einsatz der Kirche für die Sicherstellung dieser Rechte ein. Ein Blick auf die Verankerung der Familienrechte im Internationalen Recht rundet den Band ab.

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Biographical Note

P. Markus Graulich SDB, Dr. iur.can.habil., Studium der Sozialpädagogik und Theologie in Benediktbeuern, Priesterweihe 1994, nach Tätigkeit in der Seelsorge Spezialstudium Kirchenrecht; Professor für Grundfragen und Geschichte des Kirchenrechts an der kirchenrechtlichen Fakultät der Università Pontificia Salesiana, Rom.
Andrea Farina, Theologe, Jurist, Dozent für Kinder- und Jugend-rechte an der kirchenrechtlichen Fakultät der Università Pontificia Salesiana, Rom.

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