Soldatinnen

Gewalt und Geschlecht im Krieg vom Mittelalter bis heute

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Ein wichtiges, innovatives Buch über das historisch noch kaum erforschte Phänomen der »women warriors« vom Mittelalter bis heute und im internationalen Vergleich: die direkte Beteiligung von Frauen an der Tötungsgewalt in regulären und irregulären Kampfverbänden. Die Mobilisierung und Selbstmobilisierung von Frauen, ihre Erwartungen an den Einsatz und ihre Erfahrungen im Krieg, die kurz- und langfristigen Folgen für die zivilen und militärischen Geschlechterverhältnisse sowie für die Art und Weise der Kriegführung – dies alles sind Themen der ausgewiesenen Autorinnen und Autoren. Das Buch zeigt: Es war ein langer Weg, der von Jeanne d'Arc zu Lynndie England im Zweiten Irakkrieg führte.

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Warrior Women
Herologie und Topoi popularer Wahrnehmung
Pages: 51–63
Soldatenbraut und Mannesehre
Geschlechtsspezifische Symbolisierungen und Zuordnungen militärischer Waffen
Pages: 65–94
Frauen in der Schlacht?
Weibliche Soldaten im 17. und 18. Jahrhundert zwischen Dissimulation und Sensation
Pages: 159–178
„Töchter des Volkes“ und „stille Heldinnen“
Polnische und ukrainische Legionärinnen im Ersten Weltkrieg
Pages: 179–205
Der Krieg der Partisaninnen
Bewaffneter Widerstand von Frauen in Jugoslawien (1941-1945)
Pages: 233–256
Rotarmistinnen im Zweiten Weltkrieg
Motivationen, Einsatzbereiche und Erfahrungen von Frauen an der Front
Pages: 301–329
Gewaltsame Geschlechterordnung
Wehrmacht und „Flintenweiber‟ an der Ostfront 1941/42
Pages: 331–351
Demarkationslinien
Geschlecht, Sexualität und Kampf in der US Army im Zweiten Weltkrieg
Pages: 353–374
Fighters of Invisible War
Investigative Insight into the Development of Female Armed Forces in the Islamic Republic of Iran
Pages: 443–463
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