Napoleons Königreich Westphalen

Lokale, deutsche und europäische Erinnerungen

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Jérôme Bonaparte, der jüngste Bruder Napoleons, lenkte für sieben Jahre die Geschicke eines neuen und modernen Staates auf deutschem Terrain - des Königreichs Westphalen (1807-1813).
Für die deutschsprachige Publizistik des 19. Jahrhunderts war diese französische Vergangenheit ein ungeliebtes Kapitel der eigenen Geschichte. Dennoch blieben vor allem in den betroffenen Gebieten Hessen, Braunschweig, Hannover und Westfalen zahlreiche Formen der Erinnerungen jahrzehntelang lebendig. Wie lassen sich diese Spuren heute nachzeichnen? Welche Bedeutung hatte die westphälische Vergangenheit für die Bevölkerung und welche Rolle spielte die englisch- und französischsprachige Geschichtsschreibung bei diesen Erinnerungsprozessen?

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Vorwort zur Reihe
Pages: 11–12
Danksagung
Pages: 13–14
Einleitung
Pages: 15–44
Schluss
Pages: 309–327
Anhang
Pages: 331
Quellen
Pages: 330–344
Literatur
Pages: 344–362
Personenregister
Pages: 363–365
Anika Bethan, Dr. phil., geb. 1981, Studium der Neueren Geschichte und Neueren Deutschen Philologie an der TU Berlin; seit 2001 DAAD-Lektorin an der Université Sidi Mohammed Ben Abdallah in Fès (Marokko).
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