Die neue amerikanische Fernsehserie

Von Twin Peaks bis Mad Men

Das Bekenntnis, ›seriensüchtig‹ oder gar ein ›Serienjunkie‹ zu sein, gilt schon längst als Indiz für anspruchsvolle Unterhaltung und anregenden Kulturgenuss.
Sogenannte ›Qualitätsfernsehserien‹ oder auch ›Autorenserien‹ machen mittlerweile selbst diejenigen süchtig, die dem Fernsehen gegenüber stets als immun galten – aus Gründen, denen der vorliegende Band nachspürt. Er widmet sich 13 Serien, die in den letzten Jahren von sich reden gemacht haben, darunter The Sopranos, Six Feet Under, The Wire, Deadwood und Gilmore Girls. Zu großen Fernseherzählungen bietet er ausführliche Lektüren.

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Glanz und Elend der Mafia
The Sopranos als Sittengemälde aus New Jersey
Pages: 17–43
Jenseits des Serienprinzips
Six Feet Under
Pages: 45–81
Das Erbe Capras
Amerikanische Träume in Gilmore Girls
Pages: 83–102
„A Different Kind of cop“
The Shield
Pages: 131–150
„…tell him something pretty…“
Deadwood und die Verräumung großer Erwartungen
Pages: 179–207
„Pull a rabbit out of your hat“
Überwältigungsstrategien in der Anwaltsserie Boston Legal
Pages: 209–228
„What’s Next?“
The West Wing als positive Gegenwelt
Pages: 229–252
Queer optimism?
Ästhetik und Politik des Versagens in The L Word
Pages: 253–280
Scars ’n’ Screens
Nip/Tuck
Pages: 281–300
Sad Men and Women
Mad Men als Studie in Traurigkeiten
Pages: 301–327
Serialität des Unheimlichen
David Lynchs Twin Peaks
Pages: 329–347
Literaturkritik.de, 31.07.2014
Lesen Sie hier die gesamte Besprechung.

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