Zur Eigensinnlichkeit der Bilder

Acht Beiträge

Das Eigene der Bilder will gesehen, muss verstanden werden – und in Worte gefasst. Klaus Krüger gelingt dies mit besonderer Konsequenz und Eindringlichkeit.
Die acht hier vorgelegten Beiträge aus den Jahren 1993 bis 2010 behandeln Dispositive der Betrachtung, Ordnungen des Sehens und Schichtungen der Bilder, wobei der Untersuchungszeitraum vom Mittelalter über die frühe Neuzeit bis in die Moderne und Gegenwart reicht. Zudem stellt Klaus Krüger eine Reihe von Begriffen zur Diskussion, die nicht nur im aktuellen Diskurs des Faches Kunstgeschichte, sondern weit darüber hinaus den Blick auf das genuin Visuelle und den darin sich eröffnenden Spannungsraum zwischen Gegenwärtigkeit und Imagination erhellen.

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Klaus Krüger ist Professor für Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin. Zuvor hatte er den Lehrstuhl für Kunstgeschichte an der Universität Greifswald inne und war Ordinarius an der Universität Basel. Er hatte Fellowships und Gastprofessuren unter anderem an der ÉHÉSS in Paris, der Columbia University in New York, der Universität Konstanz, dem IFK in Wien und der Bibliotheca Hertziana (Max-Planck-Institut) in Rom. Seit 2012 ist er auch Co-Sprecher der Kolleg-Forschergruppe "BildEvidenz. Ästhetik und Geschichte" an der Freien Universität Berlin.
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