Zwischen Norm und Chaos: Literatur als Stimme des Rechts

Legendre, Kafka, Hoffmann

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Kann Literatur als Medium des Rechts fungieren? Kathrin Becker diskutiert Kafkas und Hoffmanns dichterische Ansichten im Spiegel der philosophischen Perspektive Legendres.
Die Ästhetik fungiert als Stützpfeiler der Normativität, so Pierre Legendre, sie ermöglicht die »Konstruktion der Gegenüberstellung mit der Welt«. Vor dem Hintergrund dieses Ansatzes sowie seines Textkonzepts wird hier die Hypothese von der rechtlichen Stimme der Literatur entwickelt. In einer kritischen Auseinandersetzung mit den Thesen Pierre Legendres sowie den Ansätzen der Recht und Literatur-Forschung widmet sich das vorliegende Buch der Frage, inwieweit sich die Literatur – als Wortbildkunstwerk –
als reflektierendes, konstruierendes oder modifizierendes Medium der Normativität erweisen könnte.

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Einleitung
Pages: 1–7
Überblick
Pages: 9–49
Vorbemerkung
Pages: 147–217
Vorbemerkung
Pages: 219–283
Ausblick
Pages: 285–293
Anhang
Pages: 295–297
Quellen und Literatur
Pages: 299–314
Katrin Becker ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin für “Recht und Kultur” an der Juristischen und Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luxemburg. Sie hat an der Universität Luxemburg und der Université Paris-Sorbonne promoviert.
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