Pedro Berruguete und das Altarbild in Spanien um 1500

Zur Ästhetik und Semantik transkultureller Aneignungsprozesse

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Das Buch liefert neue Perspektiven auf Schlüsselwerke der spanischen Kunst der Frühen Neuzeit und analysiert diese unter der Prämisse transkultureller Aneignungsprozesse.Pedro Berruguete gilt als der erste Renaissancemaler Kastiliens. Nach einem Aufenthalt am Hof des Herzogs von Urbino schafft er in Spanien überwiegend Gemälde, die in riesige Altarretabel integriert werden. Diese Bildwände unterscheiden sich aufgrund ihrer Monumentalität und ihrer ausdifferenzierten Bildstruktur fundamental von Altarbildern in anderen Regionen Europas. Um die vielfältigen Dimensionen transkultureller Aneignungsprozesse erfassen zu können, werden die Altarretabel erstmals auf das Zusammenwirken von Form und Inhalt hin untersucht.
This book provides new perspectives on key works of Spanish early modern art. In order to evaluate the various dimensions of cultural interaction, the large-scale altarpieces of Pedro Berruguete and his contemporaries are examined for the first time with a methodological approach.

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Dank
Pages: 9
Einleitung
Pages: 11–16
Die Heilsgeschichte
Pages: 103–152
Inszenierungen
Pages: 165–182
Inklusion und Exklusion
Pages: 183–192
Stil und Identität
Pages: 193–262
Schluss
Pages: 263–266
Literaturverzeichnis
Pages: 267–302
Bildnachweise
Pages: 303
Register
Pages: 305–309
Farbabbildungen
Pages: 311–343
Falttafel
Pages: 345
Sven Jakstat ist Postdoktorand der Kolleg-Forschergruppe BildEvidenz in Berlin.
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