Belebungskünste

Praktiken lebendiger Darstellung in Literatur, Kunst und Wissenschaft um 1800

Um 1800 entstand die Idee der ,lebendigen Darstellung‘ als Schlüsselbegriff in der ästhetischen Theorie und Praxis, der eine neue Popularität von Lesegesellschaften, deklamatorischen Veranstaltungen, öffentlichen Aufführungen von Tableaux vivants und vielen anderen Formen der Kunst- und sogar Wissenschaftsvermittlung auslöste.
Der vorliegende Band untersucht das neue Interesse an ästhetischer Lebendigkeit aus praxeologischer Sicht und nimmt z. B. das Werk von Ludwig Tieck, E.T.A. Hoffmann oder Johann Gottfried Herder in den Blick.

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Biographical Note

Nicola Gess ist Professorin für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Basel.
Agnes Hoffmann ist wissenschaftliche Assistentin am Departement Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Basel.
Annette Kappeler ist Studiengangsleiterin im Master Musikpädagogik an der Kalaidos Musikhochschule in Zürich.

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