Bedeutung als Gebrauch

Zur Form einer konventionalistischen Semantik

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Die Idee, daß die Bedeutung sprachlicher Ausdrücke im Rückgriff auf ihren Gebrauch in der Sprache zu klären ist, ist seit Wittgenstein gängig. Das Buch verteidigt diesen Grundgedanken durch die Ausarbeitung einer prozeduralistischen Bedeutungstheorie, die zwei theoretische Strömungen zusammenführt: eine inferentialistische Semantik und eine konventionalistische Sprechakttheorie. Das Buch bietet darüber hinaus eine gründliche Diskussion realistischer und bescheidener Bedeutungstheorien sowie alternativer gebrauchstheoretischer Ansätze.
The idea that the meaning of linguistic expressions should be clarified by referring to their use in language has been common since Wittgenstein. The book defends this basic idea by elaborating a proceduralist theory of meaning that brings together two theoretical currents: inferential semantics and conventionalist speech act theory. The book also offers a thorough discussion of realistic and modest theories of meaning, as well as alternative approaches to utility theory.

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Vorwort
Pages: 7
Einleitung
Pages: 9–33
Intentionen
Pages: 117–163
Inferenzen
Pages: 165–221
Prozeduren
Pages: 223–263
Literatur
Pages: 265–276
Thorsten Sander studierte Philosophie, Anglistik, Germanistik und Sinologie in Bochum, Essen, Dublin und Tianjin. Er wurde 2008 habilitiert und ist zur Zeit Privatdozent an der Universität Duisburg-Essen.
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