Der unterhaltsame Gott

Theologie populärer Filme. 2. Auflage

Gott in Hollywood - Religion im populären Film. Die Filmindustrie »ist nur religiös, wenn sie einen Markt dafür sieht. Die produziert nur die Kekse, die auch gegessen werden« (Regisseur Paul Verhoeven).
Auch Gott und Religion sind solche »Kekse«! Offenkundig handelt es sich bei Unterhaltungsfilmen mit religiösen Motiven um Produkte, die das große Publikum interessieren. Sie haben den unschätzbaren Vorteil, dass Gott und die Fragen nach dem »greater mystery out there« (Star Wars-Regisseur George Lucas) auf unterhaltsame und verständliche Weise präsentiert werden. Dies macht sich der vorliegende Band zu nutze, indem er die Filme zum Ausgangspunkt nimmt, um zentrale theologische Inhalte aufzubereiten.
In der erweiterten und aktualisierten Auflage werden auch neue Filme wie etwa »Illuminati« und »Avatar« theologisch aufgearbeitet.

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Einleitung
Pages: 9–14
Welche Rolle spielt Gott?
Die verhaltene Religionskonjunktur in Unterhaltungsfilmen
Pages: 15–17
Transformationen des Religiösen
40 Jahre Star Trek als Signalsystem
Pages: 18–25
„The greater mystery out there“
Die leise Sehnsucht nach einem religiösen „Dahinter“
Pages: 25–39
„Märchen für ein ausgehungertes Publikum“
Unterschiede zwischen Magie und Religion
Pages: 40–54
„Zeichen, dass es da oben jemanden gibt“?
Notizen zu einer theologischen Semiotik
Pages: 60–68
Religiöse Erfahrungen
Wunschträume oder Argument für Gott?
Pages: 69–75
„Nicht in Gebäuden aus Holz und Stein“
Hat Jesus eine Kirche gegründet?
Pages: 101–105
Doch nicht so übel
Wie kann Gott das Leid zulassen?
Pages: 146–155
„Furcht ist der Pfad zur Dunklen Seite“
Die Selbsterschaffung des Bösen aus der Angst
Pages: 155–162
Literatur
Pages: 185–197
Michael Schramm, Prof. Dr. theol., ist seit 2001 Inhaber des Lehrstuhls »Katholische Theologie und Wirtschaftsethik« an der Universität Hohenheim.
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