Bausteine biblischer Christologie

Ziel der „Bausteine“ ist es, auf die Bedeutung der theologischen Disziplin ‚Christologie‘ erneut aufmerksam zu machen und so ihre Position wieder zu festigen. Zur Erreichung dieses Zieles gehe ich zwei Wege: Ich ordne zeitlich (I diachron, II synchron) und konzentriere inhaltlich (Beispiel: Auferweckung/Auferstehung). Besonderes Gewicht liegt auf der (einführenden) Verankerung, d. h. im AT- und Israel-Bezug. Ohne diesen Doppelbezug ist weder die Bedeutung der von Jesus selber gegebenen christologischen Impulse noch sind deren Aufnahme und Weiterentwicklung durch die frühen Christen hinreichend zu verstehen. Weiteres Proprium des hier vorliegenden Textes ist die Konzentration auf Jesus als gottgesandte Person, frei von Funktion: „Jesu Christologizität bemisst sich nach dessen Gottesbezogenheit“ (IV 1.3 (3)).

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Hans Dieter Burkert, geborener Schlesier (1933), ist examinierter Philologe (I. und II. Staatsexamen) sowie promovierter Theologe (mit einer Arbeit über den „Heiligen Geist im Neuen Testament“, 2009). Seine Buchveröffentlichungen reichen von stenografischen über germanistische, historische und pädagogische bis hin zu theologischen Fragestellungen.
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