Die Filme Fatih Akins

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Eine Anthologie, die erstmals genreübergreifend vom Frühwerk bis zum jüngsten Film die Regiearbeiten Fatih Akıns erschließt.
Fatih Akın zählt zu den wichtigsten Regisseuren des deutschen Gegenwartskinos. Seine Filme sind international preisgekrönt und genießen die Gunst nicht nur der Kritiker, sondern auch des Publikums. Auch die Filmwissenschaft hat sich in den letzten zwanzig Jahren dem Werk Akıns zugewandt, von einer systematischen wissenschaftlichen Erschließung des Gesamtwerks kann bisher allerdings keine Rede sein. Der vorliegende Sammelband schafft hier Abhilfe, indem er Fatih Akıns Werk erstmals in seiner Gesamtheit aufarbeitet. Ziel ist es, der filmwissenschaftlichen Diskussion neue Impulse zu geben, die Vermittlung von Akıns Werk in Universität und Schule zu erleichtern und eine Einführung in das Werk des Regisseurs zu bieten.
Fatih Akın is one of the most important directors of contemporary German cinema. His films have won international awards and enjoy the favor not only of critics but also of audiences. Film scholars have also turned their attention to Akın’s work in the last twenty years, but there has been no systematic scholarly coverage of his œuvre to date. This anthology remedies this by presenting Fatih Akın’s work in its entirety for the first time. The aim is to give new impulses to the discussion of film studies, to facilitate the teaching of Akın’s work in universities and schools, and to offer an introduction to the director’s work.
Cornelia Ruhe ist Professorin für Romanische Literatur- und Medienwissenschaft an der Universität Mannheim. Sie promovierte in Konstanz mit einer Arbeit zur Literatur der maghrebinischen Migration in Frankreich, und habilitierte sich ebendort mit einer Arbeit zur Rezeption und Übersetzung russischer Literatur in Frankreich und Spanien (1880–1910).
Thomas Wortmann ist Professor für Neuere deutsche Literatur und qualitative Medienanalyse an der Universität Mannheim. Er studierte in Bonn, Köln und St. Louis, und promovierte in Köln. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts, Drama und Theater der Gegenwart und Film.