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Imitationen

Systematische Zugänge zu einem kulturellen Prinzip des Mittelalters

Series:

Edited by Michael Grünbart, Gerald Schwedler and Jörg Sonntag

Imitation und Mimesis sind epochenübergreifende Kulturphänomene. Doch wie erkennt, analysiert oder bewertet man das Imitieren im Mittelalter? Der Band präsentiert unterschiedliche fachdisziplinäre Methoden und Ansätze und erläutert diese an einschlägigen Beispielen. Imitieren kann für das Mittelalter als bislang unterschätzte, höchst komplexe Kulturtechnik angesehen werden, deren Potential nicht nur darin lag, Traditionen zu konservieren, sondern durchaus Innovationen hervorzubringen.

Series:

Edited by Reinhard Hoeps

Das Handbuch der Bildtheologie gibt eine gründliche Einführung in Phänomene, Begriffe und Geschichte des Bildes aus theologischer Perspektive. Der vierte Band widmet sich grundsätzlichen Fragen zwischen christlicher Religion und Kunst. Die Bildtheologie geht den Valenzen des Bildes im Christentum nach, entwickelt sie als theologische Perspektive und bringt sie in den Diskurs mit Kunst- und Kulturwissenschaften ein. Das Handbuch entwirft das Tableau der historischen und systematischen Fragen der Bildtheologie.In der Moderne ist das Verhältnis zwischen Christentum und autonomer Kunst problematisch geworden. Der vierte Band des Handbuchs der Bildtheologie beleuchtet die historischen wie systematischen Dimensionen dieses Spannungsverhältnisses. Band I: Bild-Konflikte Band II: Funktionen des Bildes im Christentum Band III: Zwischen Zeichen und Präsenz Band IV: Kunst und Religion

Aurelius Victor

Historiae Abbreviatae

Series:

Edited by PD Dr. Carlo Scardino and Mehran A. Nickbakht

Editor-in-Chief Bruno Bleckmann

Das um 360/61 n. Chr. verfasste Geschichtswerk des Aurelius Victor behandelt die römische Kaisergeschichte von ihren Anfängen unter Augustus bis in die eigene Gegenwart des Verfassers. Die vorliegende Ausgabe bietet einen revidierten lateinischen Text und eine neue Übersetzung.Im Unterschied zu anderen Breviarien des 4. Jahrhunderts zeichnet sich das Werk durch seine moralischen Bewertungen sowie seinen anspruchsvollen Schreibstil aus. Seinen besonderen Quellenwert verdankt es den oft wichtigen und einzigartigen Nachrichten für die Geschichte des 3. und 4. Jahrhunderts, die im historischen Kommentarteil erörtert werden. Der philologische Kommentar erläutert Textgestaltung, Übersetzung und die eine oder andere sprachliche Besonderheit des Autors.

Series:

Edited by Philip G. Altbach, Edward Choi, Mathew R. Allen and Hans de Wit

Although an entirely unknown part of higher education worldwide, there are literally hundreds of universities that are owned/managed by families around the world. These institutions are an important subset of private universities—the fastest growing segment of higher education worldwide. Family-owned or managed higher education institutions (FOMHEI) are concentrated in developing and emerging economies, but also exist in Europe and North America. This book is the first to shed light on these institutions—there is currently no other source on this topic.

Who owns a university? Who is in charge of its management and leadership? How are decisions made? The answers to these key questions would normally be governments or non-profit boards of trustees, or recently, for-profit corporations. There is another category of post-secondary institutions that has emerged in the past half-century challenging the time-honored paradigm of university ownership. Largely unknown, as well as undocumented, is the phenomenon of family-owned or managed higher education institutions. In Asia and Latin America, for example, FOMHEIs have come to comprise a significant segment of a number of higher education systems, as seen in the cases of Thailand, South Korea, India, Brazil and Colombia. We have identified FOMHEIs on all continents—ranging from well-regarded comprehensive universities and top-level specialized institutions to marginal schools. They exist both in the non-profit and for-profit sectors.

Series:

Edited by David Rood and John Boyle

Robert L. Rankin was a seminal figure in late 20th and early 21st centuries in the field of Siouan linguistics. His knowledge, like the papers he produced, was voluminous. We have gathered here a representation of his work that spans over thirty years. The papers presented here focus on both the languages Rankin studied in depth (Quapaw, Kansa, Biloxi, Ofo, and Tutelo) and comparative historical work on the Siouan language family in general. While many of the papers included have been previously published, one third of them have never before been made public including a grammatical sketch and dictionary of Ofo and his final paper on the place of Mandan in the larger Siouan family.

Series:

Edited by Judith Keßler, Ursula Kundert and Johan Oosterman

Controversial poetry played a crucial role in dealing with religious, political, and scholarly conflicts from 1400 until 1625. This volume analyses roles and functions of Latin, Italian, Dutch, German, Scots, and Hungarian poetry in specific historical controversies. A media theory of poetical impact is proposed by Franz-Josef Holznagel and Dieuwke van der Poel. Levente Seláf, Philipp Steinkamp, and Guillaume van Gemert examine the genres sung in wars, and in rulers’ controversies. Judith Keßler, Dirk Coigneau, Juliette Groenland, and Regina Töpfer analyse how female and male rhetoricians and humanists use verse in religious, municipal, and educational conflicts. Signe Rotter-Broman, Samuel Pakucs Willcocks†, and Alasdair MacDonald explain how reception strategies can shape cultural and political identities.

Controversial Poetry, Kontrovers-Dichtung, sei entscheidend beim Umgang mit Konflikten von 1400 bis 1625. Ihr Band analysiert Rollen und Funktionen lateinischer, italienischer, niederländischer, deutscher, schottischer und ungarischer Dichtung in konkreten historischen Kontroversen. Eine Medientheorie der Beeinflussung durch Dichtung entwerfen Franz-Josef Holznagel and Dieuwke van der Poel. Levente Seláf, Philipp Steinkamp, and Guillaume van Gemert untersuchen verschiedene Gattungen gesungener Politik in Kriegen und Auseinandersetzungen von Herrschern. Judith Keßler, Dirk Coigneau, Juliette Groenland und Regina Töpfer analysieren, wie weibliche und männliche rederijkers und Humanisten Verse in konfessionellen, städtischen und Bildungs-Konflikten verwenden. Signe Rotter-Broman, Samuel Pakucs Willcocks† und Alasdair MacDonald erklären, wie Rezeptions-Strategien kulturelle und politische Identitäten gestalten können.

Illuminating the Middle Ages

Tributes to Prof. John Lowden from his Students, Friends and Colleagues

Series:

Edited by Laura Cleaver, Alixe Bovey and Lucy Donkin

The twenty-eight essays in this collection showcase cutting-edge research in manuscript studies, encompassing material from late antiquity to the Renaissance. The volume celebrates the exceptional contribution of John Lowden to the study of medieval books. The authors explore some of the themes and questions raised in John’s work, tackling issues of meaning, making, patronage, the book as an object, relationships between text and image, and the transmission of ideas. They combine John’s commitment to the close scrutiny of manuscripts with an interrogation of what the books meant in their own time and what they mean to us now.

Arbeit am Bild

Christoph Schlingensief und die Tradition

Series:

Edited by Peter Scheinpflug and Thomas Wortmann

Das enfant terrible und die Tradition? Ein Sammelband widmet sich Christoph Schlingensiefs Umgang mit medialen, ästhetischen und genrehistorischen Traditionslinien.
Die ‚Arbeit am Bild‘ erklärte Christoph Schlingensief retrospektiv zu seinem zentralen ästhetischen Prinzip. Und tatsächlich präsentieren sich seine Projekte gleichermaßen als Bildproduktions- wie Bildzerstörungsmaschinerien. Der vorliegende Sammelband unternimmt eine interdisziplinäre Kontextualisierung des Œuvres und befragt Schlingensiefs Werk konsequent auf seine medien-, kultur- und genrehistorischen Bezüge. In den Fokus rückt damit erstmals in einem umfassenden Sinne Schlingensiefs produktives Verhältnis zur Tradition.

Edited by Stefanie Diekmann and Volker Wortmann

Wenn die Apparate aus dem täglichen Umfeld verschwinden, tauchen sie an anderer Stelle wieder auf: als Objekte der Reminiszenz, als Gegenstand der künstlerischen Erforschung und der musealen Inszenierung.
Die neuere Mediengeschichte erscheint als eine Geschichte der Dematerialisierung. Sukzessive Auflösung der verschiedensten Medienapparate im Zuge der Digitalisierung, Ausdünnung der materialen Hardware und Reduktion von Schnittstellen. Wenn aber die Gegenwart der Mediennutzung von einem umfassenden Rück- und Abbau des Apparativen bestimmt wird, so findet dieser Abbau seine Gegenbewegung in einer Konjunktur von Inszenierungen des Apparativen, die ihre Schauplätze abseits des Technikmuseums im Kunstmuseum, im Programmkino und auf der Theaterbühne haben. Vor diesem Hintergrund perspektiviert der Begriff der „Attraktion“ sowohl die Exposition und Mise en scène von Apparaturen als auch eine Zäsur innerhalb der Aufmerksamkeitsökonomie.

Gemalte Kunstgeschichte

Bildgenealogien in der Malerei um 1800

Léa Kuhn

Kunstgeschichte wird nicht nur geschrieben, sie wird auch gemalt. Dass auch innerhalb der Malerei vermehrt kunsthistorische Ordnungsmodelle entwickelt werden, sobald sich die Kunstgeschichte als akademische Disziplin zu etablieren beginnt, zeigt diese Studie.
Mit Blick auf die Zeit um 1800 rekonstruiert die Autorin das feine Bezugsgeflecht zwischen entstehendem Kunstgeschichtsdiskurs und zeitgenössischer künstlerischer Praxis an so unterschiedlichen Orten wie Zürich, Paris, London und New York. Dabei wird deutlich: Die analysierten Werke von Marie-Gabrielle Capet, William Dunlap und Johann Heinrich Wilhelm Tischbein illustrieren nicht bereits vorhandene kunsthistorische Narrative, sondern bringen selbst Vorschläge zu ihrer adäquaten Einordnung hervor – und weisen andere zurück. Geschichtsschreibung ist folglich nicht der einzige epistemologische Zugang zu (Kunst-)Geschichte und nicht die einzige Möglichkeit zu deren aktiver Gestaltung: In der Malerei selbst gibt es ein analoges Phänomen, das hier für die Zeit um 1800 erstmals umfassend nachgezeichnet wird.