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Der „Faktor Mensch“ in der digitalen Transformation
Author: Thomas Gremsl
Algorithmen und soziotechnische (KI)-Systeme müssen so konstruiert werden, dass der Mensch im Mittelpunkt bleibt. Angesichts einer zunehmenden Digitalisierung unserer Lebensbereiche mit Blick auf Algorithmen und soziotechnische (KI)-Systeme, ist (Sozial-)Ethik in besonderem Maße angefragt, Perspektiven auf eine menschengerechte Gestaltung dieses Wandels zu eröffnen.
Sogar im sonst so traditionsreichen Fußball finden zunehmend technische Systeme (Torlinientechnologie – GLT, Videoschiedsrichterassistent – VAR) Einzug und stellen uns vor neue Herausforderungen. Dadurch wird die Frage nach der Rolle und der Stellung des „Faktor Mensch“ innerhalb dieser Strukturen immer wichtiger. Die vorliegende Arbeit fragt nach einer möglichst menschengerechten Gestaltung dieser Prozesse und Strukturen. Dabei werden Fragen des Verhältnisses von Mensch–KI und der ethisch-rechtlichen Regulierungsbedürftigkeit dieser Systeme ebenso in den Blick genommen wie sportethische Schlaglichter oder Werte und ethische Prinzipien, die Perspektiven eröffnen sollen.
Neue Perspektiven auf den Tempel am Garizim, den Jerusalemer-Tempel und das Artemision in Ephesos
Volume Editor: Stefan Alkier
Überregionale Tempel waren in der Antike nicht nur bedeutende religiöse Zentren, sondern auch wirtschaftliche und politische Faktoren.
Das Heiligtum am Garizim, der Jerusalemer-Tempel und das Artemision in Ephesos haben Vieles gemeinsam. Besonders hervorzuheben ist ihre überregionale Bedeutung aufgrund einer politisch aktiv vorangetriebenen Kultzentralisation, die der jeweiligen Stadt dann erhebliches Ansehen, Pilgertum und somit wirtschaftliche Vorteile verschafft hat. Der Band geht aus der Perspektive unterschiedlicher Fachrichtungen erstmals Konstellationen der Tempelwirtschaft am Garizim, in Jerusalem und in Ephesos nach und stellt Gemeinsamkeiten und Unterschiede heraus. Neu ist auch das Miteinander von archäologischen, literaturwissenschaftlichen, exegetischen und wirtschaftsgeschichtlichen Forschungsbeiträgen.
A Festschrift on the Occasion of the 50th Anniversary of BETH
During the past 50 years, theological libraries have confronted secularisation and religious pluralism, along with revolutionary technological developments that brought not only significant challenges but also unexpected opportunities to adopt new instruments for the transfer of knowledge through the automation and computerisation of libraries. This book shows how European theological libraries tackled these challenges; how they survived by redefining their task, by participating in the renewal of scholarly librarianship, and by networking internationally. Since 1972, BETH, the Association of European Theological Libraries, has stimulated this process by enabling contacts among a growing number of national library associations all over Europe.
Untersuchungen zu Ursprung, Entwicklung und Verbreitung von Offizienzyklen zu Ehren der heiligen Kölner Jungfrauen
Reliquienkult und liturgische Offizien für Feste markanter Heiliger wie Ursula und die elftausend Jungfrauen spielten eine wichtige Rolle bei der Christianisierung Europas und prägten die Entwicklung der religiösen Gemeinschaften während des gesamten Mittelalters.
Die Jungfrau Ursula erlebte mit ihren Gefährtinnen zwischen der Spätantike und der Frühen Neuzeit einen beispiellosen Aufstieg, beginnend mit der Erwähnung auf einer vermutlich karolingischen Inschrift in Köln bis hin zu einem über ganz Europa verbreiteten Kult. Gegenstand dieses Buches ist die Übertragung der Reliquien der heiligen Kölner Jungfrauen durch das Netzwerk der Benediktiner und Zisterzienserklöster und der daraus resultierende Aufschwung des Kultes, insbesondere durch die Schaffung spezifischer Offiziumszyklen.
Welche Rolle spielt die Hermeneutik in der Ethik und welche die Ethik in Hermeneutik und Interpretationstheorie?
Die Beiträge des vorliegenden Bandes analysieren nicht nur die komplexen Verbindungen von Ethik und Hermeneutik auf dem Gebiet der allgemeinen Hermeneutik, sondern diskutieren auch Fragen verschiedener Bereichsethiken. Zur Diskussion steht das Verhältnis von Wahrnehmung und Urteil, deskriptiv-hermeneutischem und normativem Zugang zu ethischen Fragen. Gleichzeitig ist aber auch das Ethos der Hermeneutik eine Kardinalfrage hermeneutischer Theoriebildung in Geschichte und Gegenwart, weil alles Verstehenkönnen auch vom Verstehenwollen abhängt und somit nicht nur eine Frage philologischer oder sonstiger Kompetenzen der Interpretation ist, sondern eben auch eine Frage der Ethik.
Die bischöflichen Gutachten und die Entstehung der Enzyklika »Singulari quadam« (1912)
Volume Editor: Francesco Tacchi
Im September 1912 promulgierte Papst Pius X. die Enzyklika „Singulari quadam“ über den Gewerkschaftsstreit. Angesichts jahrelanger heftiger Auseinandersetzungen innerhalb des deutschen Katholizismus tolerierte das päpstliche Schreiben die interkonfessionellen christlichen Gewerkschaften, obwohl Pius X. selbst überzeugter Befürworter rein katholischer Arbeiterorganisationen war.
Die deutschen Bischöfe hatten in der umstrittenen Frage zuvor ihre Stellungnahmen an den Heiligen Stuhl gesandt und einen grundlegenden Bezugspunkt für die Abfassung von „Singulari quadam“ geliefert. Die meisten Oberhirten sprachen sich für die christlichen Gewerkschaften aus. Die Edition dokumentiert vollständig die Texte aus dem Apostolischen Vatikanischen Archiv. Erstmals wird dadurch der Entstehungsprozess der wichtigen „Gewerkschaftsenzyklika“ rekonstruiert. Der Quellenband trägt erheblich dazu bei, den Gewerkschaftsstreit besser zu verstehen – ein Meilenstein der Katholizismusforschung.

To mark the tenth anniversary, in 2019, of the Apostolic Constitution Anglicanorum Coetibus ( ac ), this somewhat diverse collection of essays celebrates that elusive quality described as ‘Anglican Patrimony’. These essays contend that the Ordinariates (in the plural; there are three of them) are a gift within the wider (Roman) Catholic Communion. This Review Article is divided into two sections: first, a summary of The Anglican Patrimony in Catholic Communion; second, a reflection on the debate about the value of the Ordinariates and their ecumenical utility. For this second section I draw on three published

In: Ecclesiology

Abstract

This article examines the ecclesiological tension caused by the nature of the Church as a singular and plural entity. As a singular entity, the Church is universal or catholic; in a plural designation, we speak of local or particular churches. The relationship between the universal and the local has generated many debates that have caused paradigm shifts within ecclesiology, from the hierarchical to the communio frameworks, and even synodality. In exploring these debates and their implications for some aspects of the legislative norms, as well as in the light of the contemporary conversations on synodality, the article address the theological question of the representative function of bishops. The evolution of the Synod of Bishops suggests that this long-running debate may be entering a new phase with the synodal processes that Pope Francis is promoting in the Church today.

In: Ecclesiology
Author: Bruce Kaye

This is an excellent work of scholarship and a distinguished contribution to the growing history of the Anglican Church of Australia. Liturgy lies at the heart of the Anglican tradition and this book sets its liturgical story in the context of the issues that have been playing an important role in church life more generally. This aim is achieved by deploying material that shows up the theological and organisational questions that surrounded and influenced the liturgical questions that are encountered in this narrative. It helps to understand this narrative to recognise that the Anglican Church of Australia is one of

In: Ecclesiology
The Editors of this series take 'Catholic Theology' to be theology that reflects on themes in systematic theology, moral theology and historical theology as these have presented or now present themselves in the Roman Catholic tradition. Moreover, Brill’s Studies in Catholic Theology includes studies that contribute to the theology of the one, holy, apostolic and Catholic Church as confessed in the Nicene Creed (as opposed to theologies of particular churches and traditions). Manuscripts published in the series will mainly be either studies on the history of Catholic theology that are relevant for the present time or constructive contributions to the articulation of Catholic theology for today. We aim at publishing high-quality academic monographs by established scholars, coherent volumes of essays and excellent PhD dissertations.

This is a new series with an average of 1,5 volumes per year.