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What was life like in the territories annexed by Russia in the 19th century? What were the views and attitudes of the Poles living in lands belonging to the Russian Empire? How did people arrange their lives when they did not take up revolutionary action and foreswore an open struggle with the Tsarist regime? Could one be a Polish patriot without fighting gun in hand for independence? The Russians believed that Poles were genetically preordained to be anti-Russian. Even in the west of Europe this charge of morbid Russophobia was taken to be the rule. It seems that this was one of the greatest falsehoods that Russian imperial propaganda managed to implement in the West. Leszek Zasztowt unfolds in this fascinating biography a much more complex reality through the life story of the medical scientist, academic and political activist Józef Mianowski (1804-1879), a man who served Russia and loved Poland.
Augustinus’ Konstruktion des Pelagianismus und die Entwicklung seiner Gnadenlehre nach 418
Augustinus und der Pelagianismus stehen für zwei konträre Positionen christlicher Theologie. Der Pelagianismus ist dabei eine häresiologische Konstruktion von Augustinus, die Auseinandersetzung mit dem Pelagianismus prägte wiederum Augustinus’ Gnadenlehre nachhaltig. Die vorliegende Monographie stellt ausgehend von der Analyse der Schrift „Contra duas epistulas Pelagianorum“ dar, wie Augustinus zwischen 411 und 421 den Pelagianismus als Häresie definierte und zugleich seine Gnadenlehre weiterentwickelte. Als Grundlage verwendete Augustinus dabei das soteriologische Konzept von Heilsstadien. Mit diesem gelang es ihm, verschiedene Themenfelder wie Gnaden- und Sündenlehre, Paulusexegese und Christologie zu verknüpfen und antipelagianisch zu profilieren. Damit findet sich in den antipelagianischen Schriften eine Synthese von Augustinus’ später Theologie, wodurch sich viele Querbeziehungen zwischen Augustinus’ Antipelagianismus und Auseinandersetzungen mit anderen Häresien aufzeigen lassen.
Romano Guardinis Gegensatzdynamik als Muster menschlicher Entwicklungsprozesse
Guardini hat den Menschen als Werdenden begriffen. Diese dynamische Anthropologie kristallisiert sich musterhaft in der „Gegensatzdynamik“ heraus, welche Guardinis Philosophie eigen ist und mittels derer er menschliche Entwicklungsprozesse beschrieben sowie angeleitet hat. Dies belegt diese Studie nicht nur dank einer so bisher noch nicht erfolgten Analyse von Guardinis philosophischem Hauptwerk „Der Gegensatz“, sondern auch mit Blick auf dessen voluminöses restliches Werk und die relevante Sekundärliteratur. Damit liefert diese Untersuchung eine neuartige Interpretationsgrundlage für Guardinis philosophische Anthropologie, denn „mit dieser Beziehung auf Zeit als dem tragenden Element des Werdens erreicht die Dissertation eine neue Phase künftiger Auslegung Guardinis“ (H.-B. Gerl-Falkovitz).
Wer war Apollonius von Tyana? In der Antike rankten sich viele Legenden um diesen Mann. War er ein großer pythagoräischer Weiser oder doch ein Scharlatan? Eusebius von Caesarea will dieser Frage auf den Grund gehen. Angestachelt durch die Schrift „Philalethes“ des römischen Beamten Sossianus Hierocles widmet er sich einer Untersuchung dieser umstrittenen Gestalt. Hierocles sah in Apollonius einen besseren Christus. Eusebius aber hält dem entgegen, dass Schriftsteller wie Hierocles einen Mythos um den Tyanäer erschaffen hätten, der der historischen Person nicht gerecht wird. Gemeinsame Grundlage der Diskussion ist dabei die „Vita Apollonii“ des Flavius Philostratus. Diese Arbeit bietet erstmals die deutsche Komplettübersetzung von „Contra Hieroclem“, angereichert durch eine Einleitung und einen ausführlichen Kommentar.
Law and Gospel, Johannine Communities, and Hebrews
This Festschrift reflects the enduring efforts of William Loader to connect Christian faith to cultural dynamics, both ancient and modern. A wide variety of scholars seek to further this conversation through critical engagement with Loader’s publications. The contributions focus on three distinct areas: faith and culture at the interface of Law and Gospel; faith and culture in the context of the Johannine communities; and faith and culture in the context of the letter to the Hebrews. Specific texts are examined, various questions are raised anew in light of recent evidence and methodologies, and new connections are explored. Various contributors link their analysis not only to ancient texts, but also to enduring questions and challenges. The necessity, and even the form, of future discussion is suggested in these works. Thus, this volume honours William Loader by carrying forward the conversations that dominate his career.
Gregory Akindynos (died ca. 1348) was one of the main protagonists in the Byzantine Hesychast Controversy. A fellow student and friend of Gregory Palamas, he became the main opponent of the Palamite teaching about the divine energies in the course of 1341. The essays collected in this volume examine the role Akindynos played as a former friend and later adversary of Palamas, as an ecclesiastical authority at the court of Constantinople, as an author and a theological opponent of the doctrine of the uncreated energies of God. The collected papers address these issues from philological, historical, philosophical, and theological perspectives and contribute to a better understanding of Akindynos and his role in the history of the Hesychast Controversy.
Texte aus der Entstehungszeit der Bibel
Diese dreibändige „Bibliothek“ macht bedeutende literarische Schätze des antiken Judentums und des frühen Christentums für eine interessierte Leserschaft in aktuellen, allgemeinverständlichen Übersetzungen verfügbar. Eine leicht zugängliche Ausgabe dieser Literatur fehlt im deutschsprachigen Raum seit langem. Ein Team von 27 Autorinnen und Autoren hat daher unter der Herausgeberschaft von Jürgen Wehnert aus der Fülle jüdischer und christlicher Texte, die nicht in der Hebräischen Bibel und im Neuen Testament aufgenommen wurden, eine Auswahl getroffen, die aufgrund ihres Gedankenreichtums und ihrer sprachlichen Schönheit eine euentdeckung verdient. Den 40 Einzelwerken stehen informative Einleitungen voran, die Übersetzungen sind an den antiken Originaltexten neu erarbeitet und durch Anmerkungen erläutert. Entstanden ist so ein umfangreiches, spannendes Lesebuch, das überraschendes Licht auch auf die biblischen Schriften wirft.