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Ecritures digitales

Digital Writing, Digital Scriptures

Series:

Claire Clivaz

Ecritures digitales aims to demonstrate how digital writing contributes to the emergence of “a new relationship between the human body and the machine” as Jacques Derrida proposed when he considered the effects of new technologies. This reconfigured relationship, not surprisingly, is also influencing the digital future of the Jewish-Christian textual corpus referred to as “the Scriptures”. The French title brings together this duality in one expression: Ecritures digitales. The English subtitle makes explicit the double meaning of the unique French word Ecritures: Digital writing, digital Scriptures. With a full French version and an abbreviated English version, this monograph analyzes the main challenges and opportunities for both writing and the Scriptures in the transition to digital culture. Ecritures digitales souhaite démontrer de quelle manière l’écriture digitale contribue à l’émergence d’une « nouvelle relation du corps humain aux machines », selon le diagnostique posé par Jacques Derrida à propos des effets des nouvelles technologies. Cette relation innovante influence également l’avenir numérique du corpus textuel judéo-chrétien désigné comme «les Ecritures». Le titre français rassemble en une seule expression ces deux thématiques: Ecritures digitales. Le sous-titre anglais rend sa double signification explicite: Digital writing, digital Scriptures. Avec une version française complète et une version anglaise brève, cette monographie analyse les principaux défis des métamorphoses digitales de l’écriture et des Ecritures.

Series:

Edited by Wiel Veugelers

Education for Democratic Intercultural Citizenship (EDIC) is very relevant in contemporary societies. All citizens, but in particular teachers, curriculum developers, educational policy makers, and educational professionals in civil society (NGOs) have a crucial role in this. Seven European universities are working together in developing a curriculum to prepare their students for this important academic, societal and political task. As part of an Erasmus+ Strategic Partnership they each develop a module in the area of moral, intercultural and citizenship education. All modules are international and inquiry oriented, and make links with society.

In this book the leading scholars write the theoretical background of their module, their curriculum guidelines and goals, the concrete programmes, and the experiences of students. The universities had an annual intensive programme in which students and teachers of all universities came together to have try-outs of parts of the modules. These programmes contributed strongly to the network building of researchers, teachers and students.

The activities have given a strong stimulus to the implementation of Education for Democratic Intercultural Citizenship in the participating universities and in educational organisations worldwide. The experiences show both the necessity and the relevance of this topic and this kind of collaboration.

Practice Wisdom

Values and Interpretations

Series:

Edited by Joy Higgs

Practice wisdom is needed because the challenges people face in life, work and society are not simple and require more than knowledge, actions and decision making capabilities. In professional practice wisdom enhances people’s capacity to succeed and evolve and to assist their clients in achieving positive, relevant and satisfying outcomes.

Practice Wisdom: Values and Interpretations brings diverse views and interpretations to an exploration of what wisdom in professional practice means and can become: academically, practically and inspirationally. The authors reflect on core dimensions of practice wisdom like ethics, mindfulness, moral virtue, particularisation and metacognition. The chapter authors tackle the trials that practice wisdom seekers encounter including the demand for resilience, perseverance, finding credibility and humility in practice wisdom, and linking wisdom into evidence for sound professional decision making. Readers are invited to consider what the place of practice wisdom encompasses in pursuing good practice outcomes amidst the turmoil and pressure of professional practice today. Do the imperatives of evidence-based practice and accountability leave enough space for wise practice or is wisdom seen by modern practice worlds as unnecessary, antiquated, unrealistic and redundant? Without a doubt these questions are answered positively in this book in support of the place and value of practice wisdom in professional practice today.

Bismarck und Frankreich 1815 bis 1898

Chancen zur Bildung einer "ganz unwiderstehlichen Macht"?

Series:

Ulrich Lappenküper

Als „sehr französisch“ würdigte der französische Diplomat Montebello 1859 seinen preußischen Kollegen Otto von Bismarck. Drei Jahrzehnte später ließ sich der so Gerühmte zu der Prognose hinreißen, dass Deutschland „mit Frankreich […] nie Frieden haben“ werde. Wieso hatte sich das Verhältnis der Nachbarn am Rhein so verschlechtert? Und welche Verantwortung trug Bismarck daran?
Die fundamentale Bedeutung des (preußisch-)deutsch-französischen Verhältnisses für das europäische Staatensystem des 19. Jahrhunderts ist von der Geschichtswissenschaft intensiv untersucht worden. Allenfalls in Umrissen ist hingegen die Rolle bekannt, die Bismarck bei der Ausgestaltung dieser Beziehungen gespielt hat. Um diese Lücke zu schließen, zielt die Studie in multiarchivalischer Perspektive darauf ab, die Entwicklung des bilateralen Verhältnisses in der Biographie einer seiner Schlüsselgestalten zu spiegeln.

Hegels Begriff der "eigentlichen Metaphysik"

Systematische Untersuchungen zum Metaphysikverständnis Hegels

Series:

Zhili Xiong

Woran liegt es, dass trotz Hegels Behauptung, die spekulative Logik sei die eigentliche Metaphysik, ein Zwiespalt zwischen der metaphysischen Lesart und der nicht-metaphysischen bzw. transzendentalphilosophischen Lesart der Wissenschaft der Logik in der Hegelforschung zum Vorschein gekommen ist? Was für eine systematische Untersuchung der Wissenschaft der Logik wird methodologisch Hegels metaphysischem Anspruch gerecht?
Anhand eines Überblicks über Hegels gesamte logische und enzyklopädische Philosophie versucht Zhili Xiong sowohl eine begleitende Lektüre für Hegel-Anfänger als auch eine erweiterte epistemische Lesart der Hegelschen Metaphysik für Hegel-Kenner anzubieten.

Honig für das Volk

Geschichte der Imkerei in Deutschland

Rainer Stripf

„Volksbienenzucht“ und Kampf ums Einheitshonigglas, Kunsthonig, und „Biene Maja“, „völkische“ Ideologie, und Wanderimker in der DDR, aber auch der Boom der Stadt-Imkerei in den letzten Jahren: Rainer Stripf erzählt mit Liebe zum Detail und sachkundigem Blick für die historischen Zusammenhänge die Geschichte der Bienenzucht in Deutschland seit dem Kaiserreich.
Der Leser lernt die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, politischen und wissenschaftlichen Einflüsse auf die Bienenzucht kennen. Es geht um die Einigungsbestrebungen der Imker, ihre methodischen Auseinandersetzungen und die Fortschritte in der Bienenforschung. Aber auch die Ideologisierung durch den Nationalsozialismus und die kriegwirtschaftliche Indienstnahme der Imkerei kommen zur Sprache. Der Ausblick bis heute schließt aktuelle Themen von der Varroamilbe bis hin zum Einsatz von Gentechnik und den aktuell umstrittenen Pflanzenschutzmitteln ein. Ein einzigartiges Buch zum Trend-Thema Imkerei!

Hunger, Armut, Soziale Frage

Sozialkatholische Ordnungsdiskurse im Deutschen Kaiserreich 1871-1918

Series:

Christina Riese

Mit der Industrialisierung endeten die klassischen Hungerkrisen. Hunger blieb aber ein Problem besonders in der Arbeiterschaft. Wie gingen katholische Bürger mit dieser Herausforderung um? Wie kommunizierten sie darüber? Welche Institutionen gründeten sie? Welche Gesellschaftsbilder hatten sie?
Die Studie untersucht die sozialkatholischen Ordnungsdiskurse, die innerhalb des Milieus geführt wurden. Sie geht von der Beobachtung aus, dass Unter- und Mangelernährung in der Industriegesellschaft des Kaiserreichs ein brisantes Bedrohungspotential für die herrschenden Ordnungsvorstellungen hatte. Die Studie kann zeigen, dass die katholische Diagnose zerfallender Ordnung erheblich zum inneren Zusammenhalt des Milieus beitrug. Deutlich wird dies an den verschiedenen Diskursorten, die eingehend analysiert werden: von den Katholikentagen, über die vinzentinischen Vereine und Arbeitervereine bis hin zur Caritas.


Karl Forster (1928–1981)

Katholizismus in der politischen Kultur der Bundesrepublik Deutschland

Series:

Simon Oelgemöller

Karl Forster, Priester, Kirchenpolitiker und Pastoraltheologe, war eine herausragende Gestalt des bundesdeutschen Katholizismus. In den 1960er Jahren trieb er an den Schnittstellen zwischen politischer Kultur und Kirche deren Öffnung maßgeblich voran.
Als Gründungsdirektor der Katholischen Akademie in Bayern zählte er zu den Wegbereitern des Dialogs mit der SPD. In den nachkonziliaren Richtungsstreitigkeiten setzte er sich als Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz und Mitorganisator der »Würzburger Synode« für einen Ausgleich in bildungspolitischen Fragen und für Mitverantwortung von Laien in der Kirche ein. Als Pastoraltheologe beschritt er neue Wege in der Kirchensoziologie.
Erstmals werden sein Leben und Wirken quellennah nachgezeichnet. Sein Verständnis von einer die Demokratie stärkenden Kirche wirkte richtungsweisend.

Kulturtechnik Malen

Die Welt aus Farbe erschaffen

Edited by Ludger Schwarte, Charlotte Warsen and Meret Kupczyk

Älter noch als das Rechnen, Schreiben und Lesen gehört Malerei zu den elementarsten Kulturtechniken.
Malend erschuf der Mensch Sehweisen und Weltanschauungen aus Farbe und entwickelte die Basis graphischer und bildlicher Systeme.
Welche Dimension gewinnt menschliche Wirklichkeit erst durch die Möglichkeit von Malerei? Entlang der Wände jungpaläolithischer Höhlen, durch den von der Interaktion mit Farbe geprägten Alltag der Maya, bis zu heutigen Malverfahren, die der Farbe neue Funktionen und Wirkungen entlocken, folgen die Beiträge der Arbeit des Menschen mit Farbe und fragen nach ihren lebensweltlichen Zusammenhängen und ihrer epistemischen, kulturellen und politischen Bedeutung.
Die Orientierung am Begriff der Kulturtechnik soll dabei eine neuartige Sichtweise auf die Malerei ermöglichen, die sie nicht nur im Rahmen kunstgeschichtlicher Entwicklungen betrachtet, sondern allgemeiner nach der Rolle des Malens in der Herausbildung kultureller Räume fragt.

Posthumanistische Pädagogik

Unterwegs zu einer poststrukturalistischen Erziehungswissenschaft

Michael Wimmer

Existenzphilosophie, Kritische Theorie und (Post-)Strukturalismus stimmen darin überein, dass die Rede von dem Menschen überholt ist. Zum einen hat der Humanismus seine praktische Geltungskraft und seine theoretischen Begründungsansprüche verloren, zum anderen hat sich die Sonderstellung des Menschen in Abgrenzung zum Tier wie zur Maschine durch die Erkenntnisse der empirischen Natur- und Humanwissenschaften als Illusion erwiesen. Das Ende des Menschen als Fundamentalkategorie bedeutet jedoch nicht, dass auch die Frage danach verschwunden wäre, wie die Menschen mit sich und Anderen/m umgehen. So beansprucht der Transhumanismus als Erbe des Humanismus dessen Vervollkommnungsideen technologisch realisieren und die Endlichkeit und Unvollkommenheit des Menschen in einer Symbiose mit der Maschine überwinden zu können. Statt um den Übermenschen, der als maschinentechnische Neugestaltung das Vacuum, das die These vom Ende des Menschen in der Anthropologie hinterlassen hat, theo-technologisch ausfüllt, geht es im Posthumanismus um ein anderes Verständnis des Menschen jenseits der Abgrenzungen zwischen menschlichen und nicht-menschlichen Wesen. Die hier versammelten Beiträge verstehen sich als Stationen auf dem Weg zu einem solchen posthumanistischen Verständnis des Menschen und erkunden das neue Problemfeld, das sich nach den »Enden des Menschen« aufgetan hat, mit dem Ziel einer Posthumanistischen Pädagogik, die für die Zukunftsprobleme offen ist.