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Ars Mercatoria

Eine analytische Bibliographie. Band 4: 1700 - 1760

Series:

Edited by Jochen Hoock, Pierre Jeannin and Wolfgang Kaiser

Ars Mercatoria ist ein Nachschlagewerk von euro-päischer Dimension. Es erschließt ein gewaltiges Textkorpus von kaum zu überschätzender Bedeu-tung für die Geschichte der materiellen Kultur Europas seit dem späten Mittelalter. Zwischen dem späten 15. und dem frühen 19. Jh. erschienen in ganz Europa mehr als 12.000 Anleitungen, die den Kaufleuten kommerzielles Wissen für die alltägliche Praxis zur Verfügung stellten. Ars Mercatoria eröffnet der historischen Wissenschaft den Zugang zu diesem Quellenfundus. Die Bibliographie ist das Ergebnis langjähriger sorgfältiger Forschungen in mehr als 300 europäischen und amerikanischen Bibliotheken. Die Subskriptionsfrist endet mit Erscheinen des letzten Bandes.

Katholische Kriegsfriedensdiskurse 1914/18-1939/45

München zwischen kulturellem Pluralismus und "Hauptstadt der Bewegung"

Andreas Holzem and Antonia Leugers

Demokratie und Diktatur im Weltkonflikt

Internationale Beziehungen 1919-1945

Series:

Günther Kronenbitter, Heinz Schilling, Winfried Baumgart, Klaus Malettke, Alfred Kohler, Friedrich Kießling and Michael Erbe

Gallipoli 1915/16

Britanniens bitterste Niederlage

Series:

Frank Jacob

Der Name Gallipoli steht bis heute für den vielleicht verheerendsten Misserfolg der britischen Militärgeschichte, zugefügt durch das Osmanische Reich. Bei Gallipoli bewährte sich der junge türkische Befehlshaber Mustafa Kemal so brillant, dass er zum Volkshelden wurde. Sein Weg an die Spitze eines erneuerten türkischen Staates nahm dort seinen Anfang.
Die britischen Planungen für Gallipoli glichen der Büchse der Pandora: Dem Osmanischen Reich sollte die Kontrolle über die strategisch wichtige Meerenge am Bosporus entrissen werden. Ein hoch gestecktes Ziel und die Selbstüberschätzung des Empire spielten einander in die Hände. Einmal in Gang gesetzt, ergaben sich immer neue Debakel aus der schlechten Vorbereitung der Operation; die Einheiten des Empires hatten dafür mit hohem Blutzoll zu büßen. Der Name Gallipoli warnt bis heute vor leichtfertigen Planungen durch nachlässige und arrogante Befehlshaber. Neben der Schilderung von Vorgeschichte und des opferreichen Schlachtverlaufs zeigt dieses Buch auch, wie die Kriegsparteien sich bis heute jeweils an Gallipoli erinnern.

Series:

Edited by Reinhard Hoeps

Das Handbuch der Bildtheologie gibt eine gründliche Einführung in Phänomene, Begriffe und Geschichte des Bildes aus theologischer Perspektive. Der vierte Band widmet sich grundsätzlichen Fragen zwischen christlicher Religion und Kunst. Die Bildtheologie geht den Valenzen des Bildes im Christentum nach, entwickelt sie als theologische Perspektive und bringt sie in den Diskurs mit Kunst- und Kulturwissenschaften ein. Das Handbuch entwirft das Tableau der historischen und systematischen Fragen der Bildtheologie.In der Moderne ist das Verhältnis zwischen Christentum und autonomer Kunst problematisch geworden. Der vierte Band des Handbuchs der Bildtheologie beleuchtet die historischen wie systematischen Dimensionen dieses Spannungsverhältnisses. Band I: Bild-Konflikte Band II: Funktionen des Bildes im Christentum Band III: Zwischen Zeichen und Präsenz Band IV: Kunst und Religion

Series:

August Wilhelm Schlegel

Edited by Georg Braungart

Contra Faustum Manichaeum

Wider den Manichhäer Faustus, Bücher 1-11

Series:

Edited by Bernhard Neuschäfer

Erstmals überhaupt ins Deutsche übersetzt: eines der Hauptwerke Augustins. Angekündigt wird hier der erste von insgesamt fünf Bänden „Contra Faustum Manichaeum“. Nicht nur seines gewaltigen Umfangs wegen nimmt das 33 Bücher umfassende Werk eine Sonderstellung innerhalb der antimanichäischen Schriften Augustins ein: es stellt, ca. 400 – 402 entstanden, in gewissem Sinne die Summe seiner seit 388 intensiv geführten Auseinandersetzung mit der im lateinischen Westen als „Christentum“ sich präsentierenden Religion des Mani dar. Zugleich markiert es einen Gipfelpunkt in Augustins Bemühen, vermöge einer hochkomplexen Hermeneutik und Exegese die christliche „Usurpation“ des Alten Testaments als ebenso berechtigt wie lebensnotwendig für die abendländische Kirche zu erweisen. Herausgefordert zu diesem opus grande sah sich der Bischof von Hippo Regius durch ein von brillanter Beherrschung rhetorisch-dialektischer Argumentationsstrategien zeugenden Werk des ihm persönlich bekannten Manichäerbischofs Faustus, der Manis Botschaft den heidnisch geprägten Menschen seiner Zeit als radikal heidenchristliche Alternative zum katholischen Christentum plausibel zu machen suchte. Der erste Band enthält neben einer ausführlichen Einleitung (ca. 100 Seiten) in das Gesamtwerk den lateinischen Text und die kommentierte deutsche Wiedergabe der Bücher 1-11. Er hat eine Bibliographie und ein Quellenverzeichnis, aber kein Register; das Gesamtregister wird in Band 5 enthalten sein.