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This book offers a synoptic introduction to an important chapter of Polish 20th century philosophy, by introducing the studies of Kazimierz Twardowski, Tadeusz Czeżowski, Tadeusz Kotarbiński, Władysław Tatarkiewicz, Roman Ingarden, Henryk Elzenberg, Maria Ossowska, and Józef Maria Bocheński and how they contributed to value theory, ethics and aesthetics. These philosophers differed in their more definite interests, methodological approaches, and main results and yet their investigations share a number of characteristic features. Questions of value, considered as extremely vital, are treated with care and precision. In spite of the richness of their insights and an impressive number of detailed results these philosophers refrain from hasty conclusions, trying here, as elsewhere, to conduct their studies in an intellectually and morally responsible way.
Codex Amrensis 1, the first volume of the series Documenta Coranica contains images and Arabic texts of four sets of fragments (seventy-five sheets) of the Qurʾān codex, once kept in the ʿAmr ibn al-ʿĀṣ Mosque at Al-Fusṭāṭ, and now in the collections of the National Library of Russia, the Bibliothèque Nationale de France, The Museum of Islamic Art, Doha and the Nasser D. Khalili Collection of Islamic Art. It includes an extensive introduction, the facsimile of the original, and the full text with annotations.The manuscript, copied during the first half of the 8th century and written in ḥiǧāzī script, contains diacritical signs for about 20% of the letters, without any signs for short vowels. It varies from today’s reference editions of the Qurʾān in verse numbering and has a different orthography. Essential reading for students and scholars of the history of the Qurʾān and its written transmission.

Le Codex Amrensis 1 rassemble quatre fragments manuscrits, aujourd'hui dispersés dans les collections de la Bibliothèque nationale de France, de la Bibliothèque nationale de Russie, du Musée d'art islamique à Doha et dans la collection de Nasser D. Khalili. Ces fragments appartiennent à un même manuscrit, le Codex Amrensis 1, qui était autrefois conservé dans la mosquée de ʿAmr ibn al-ʿĀṣ à Fusṭāṭ. Ses caractéristiques physiques et textuelles en font un témoin essentiel pour l'histoire du texte coranique et de sa transmission écrite au cours des deux premiers siècles de l'islam. Le présent volume propose aux lecteurs, étudiants et chercheurs, le fac-similé des folios, des annotations concernant son texte ainsi qu'une introduction à l'étude du manuscrit.


Amélie Thyssen, die reichste Frau in Westdeutschland, stiftete 1960 überraschend die Hälfte ihres industriellen Vermögens: Mit ihrer Tochter Anita errichtete sie die erste große private Stiftung zur Wissenschaftsförderung in der Bundesrepublik.
Dieses Buch erschließt die familien- und unternehmensgeschichtlichen Zusammenhänge sowie die Medienresonanz dieser ungewöhnlichen Transaktion. Neben den Erbinnen Fritz Thyssens tritt der Kreis ihrer Vermögensverwalter und Berater hervor, deren exzellente Verbindungen bis ins Bundeskanzleramt reichten. Erstmals werden die Protokolle dieses »Thyssen-Komitees« ausgewertet, die neues Licht auf interne Spannungen bei der Bildung des Thyssen-Konzerns werfen.
Die Stiftung engagierte sich in den Geistes- und Sozialwissenschaften und in der medizinischen Forschung. Mit Blick auf die Förderinitiativen und die gelehrten Köpfe im Wissenschaftlichen Beirat leistet die Studie einen Beitrag zur intellectual history der Bonner Republik.
Friendship, Art and Erudition in the Network of Abraham Ortelius (1527-1598)
This book is also available in Paperback

Erudite Eyes explores the network of the Antwerp cartographer Abraham Ortelius (1527-1598), a veritable trading zone of art and erudition. Populated by such luminaries as Pieter Bruegel, Joris Hoefnagel, Justus Lipsius and Benedictus Arias Montanus, among others, this vibrant antiquarian culture yielded new knowledge about local antiquities and distant civilizations, and offered a framework for articulating art and artistic practice. These fruitful exchanges, undertaken in a spirit of friendship and collaboration, are all the more astonishing when seen against the backdrop of the ongoing wars. Based on a close reading of early modern letters, alba amicorum, printed books, manuscripts and artworks, this book situates Netherlandish art and culture between Bruegel and Rubens in a European perspective.

Ostasiens Trafalgar. 2. überarbeitete Auflage
Author: Frank Jacob
Die Seeschlacht von Tsushima brachte die Entscheidung im Russisch-Japanischen Krieg von 1904/05. Sie hatte einen prägenden Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Dieses Buch schildert nicht nur die Hintergründe und den Verlauf der Schlacht, sondern auch, wie die Ereignisse in Ostasien die Weltgeschichte mitbestimmten. Denn der Erste Weltkrieg, die Russische Revolution und sogar Pearl Harbor wurden von den Lehren und Erfahrungen, die sich an Tsushima knüpften, beeinflusst.
Der Sieg, den der japanische Admiral Togo in der Koreastraße über das russische Geschwader unter Admiral Rožestvenskij errang, stellte die Weichen für das Ende des Russisch-Japanischen Krieges. Japans Aufstieg zur Großmacht im Pazifikraum nahm seinen Anfang. Das bereits marode Zarenreich hingegen glitt in eine Epoche der Unruhen und Revolutionen. Dass die modern ausgerüsteten und effizient geführten japanischen Streitkräfte der Großmacht Russland eine empfindliche Niederlage beibringen konnten, wurde weltweit von der Öffentlichkeit und den Militärs mit Erstaunen wahrgenommen. Konnte es sein, dass kluge Planung, neueste Militärtechnik und schnelle Mobilisierung den sicheren Sieg über einen an Material und Personal überlegenen Gegner bedeuteten?
Author: Simone Derix
Immenses Vermögen, transnationale Mobilität, ein globales Familiennetzwerk und erbitterte Konflikte sind die Kennzeichen der Familie Thyssen im 20. Jahrhundert. Ihr Vermögen bietet den zentralen Schlüssel für das Leben der Thyssens seit dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts. Es ermöglichte extravagante Lebensweisen in Europa, den USA und Südamerika. Es stand im Zentrum heftiger Konflikte innerhalb der Familie, ihm galt in Kriegs - und Krisenzeiten aber auch die gemeinsame Sorge. Um es zu erhalten und zu mehren, entwickelten die Thyssens Strategien, ihr Vermögen international möglichst unsichtbar zu streuen. Sie nahmen dabei Praktiken vorweg, die in manchem dem globalen Finanzkapitalismus der Gegenwart nahe kamen. Erstmals nimmt die Studie das ganze Spektrum der Beteiligten im Zusammenspiel von Familie und Vermögen in den Blick – von den männlichen und weiblichen Thyssens über ihre Hausangestellten bis hin zu ihren zahlreichen Rechts - und Finanzberatern.
Westfalen, Deutschland und die USA 1850–2000
Editor: Michael Prinz
In den USA offenbaren sich gleichzeitig die Verlockungen einer Konsumgesellschaft und ihre Schattenseiten: die Omnipräsenz des Kommerzes, eine extreme Autozentriertheit und die Verödung vieler Innenstädte.
An diese Beobachtung anknüpfend fragen die Autoren des Bandes, ob und wie weit Konsumenten hierzulande konsequent fremden Vorbildern wie den USA gefolgt sind: Muss der Weg in die moderne Konsumgesellschaft für die Europäer gar als ein Aspekt kultureller und politischer Abhängigkeit verstanden werden? Oder entstand die Konsumgesellschaft diesseits des Atlantiks überwiegend aus eigenen Wurzeln und bildet damit in ihrer aktuellen Gestalt durchaus ein charakteristisches Element von Europäizität? Veranschaulicht wird dies am Beispiel einer Stadt in der Region Westfalen, die für sich in Anspruch nimmt, stärker als andere den goldenen Mittelweg zwischen Tradition und konsumgesellschaftlicher Modernisierung gewählt zu haben: Die ehemalige Provinzialhauptstadt Münster, die sich seit dem Jahr 2004 mit dem Titel »Die lebenswerteste Stadt der Welt« schmücken darf.
Der westfälische Landeshauptmann Karl Friedrich Kolbow (1899–1945): Biographie eines NS-Täters
Author: Martin Dröge
Karl Friedrich Kolbow – Mitglied der NSDAP seit 1921 – war von 1933 bis 1944 Landeshauptmann der Provinz Westfalen. Der überzeugte Nationalsozialist verfolgte das Ziel, die ‚Volksgemeinschaft‘ durch die „Erneuerung des Volkstums“ zu stärken, um im ideologisch überhöhten „Kampf ums Dasein“ bestehen zu können. Zugleich verkörperte er den Typ des idealistischen ‚Alten Kämpfers‘, der einige parteiinterne Entwicklungen des Nationalsozialismus kritisch bewertete. Kolbow blieb dabei stets Anhänger der nationalsozialistischen Weltanschauung, die vor allem den rassischen Wert der Menschen in den Mittelpunkt rückte. Bereitwillig übernahm er daher auch die Verantwortung für die Durchführung des NS-‚Euthanasie‘-Programms in Westfalen. Er wurde damit zu einem der zahlreichen Schreibtischtäter des ‚Dritten Reichs‘. Die biographische Studie von Martin Dröge nutzt den Ansatz der Männlichkeitengeschichte sowie neuere Forschungen zur nationalsozialistischen ‚Volksgemeinschaft‘, um das Handeln und Verhalten dieses NS-Täters auf eine breitere Erklärungsgrundlage zu stellen. Sie führt beide Perspektiven über das Gemeinschaftsideal der Kameradschaft zusammen, das im ‚Dritten Reich‘ zum gesellschaftlichen Leitbild wurde.