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Volume Editor: Alfred Hiatt
Medieval Christian European and Arabic-Islamic cultures are both notable for the wealth and diversity of their geographical literature, yet to date there has been relatively little attempt to compare medieval Christian and Islamic mapping traditions in a detailed manner. Cartography between Christian Europe and the Arabic-Islamic World offers a timely assessment of the level of interaction between the two traditions across a range of map genres, including world and regional maps, maps of the seven climes, and celestial cartography. Through a mixture of synthesis and case study, the volume makes the case for significant but limited cultural transfer.
Contributors are: Elly Dekker; Jean-Charles Ducène; Alfred Hiatt; Yossef Rapoport; Stefan Schröder; Emmanuelle Vagnon.
Volume Editors: Ryan D. Giles and José Manuel Hidalgo
The New Companion to the Libro de buen amor provides a platform for exploring current, innovative approaches to this classic poem. It is designed for specialists and non-specialists from a variety of fields, who are interested in investigating different aspects of Juan Ruiz’s poem and developing fruitful new paths for future research. Chapters in the volume show how the book engages with Christian, Jewish and Muslim cultures, and delve into its legacy in the twentieth and twenty-first centuries. Part One sheds light on intersecting cultural milieux, from the Christian court of Castile, to the experience of Jewish and Muslim communities. Part Two illustrates how the poem’s meaning through time can be elucidated using an array of theoretical and interdisciplinary approaches.
Contributors are Nora C. Benedict, Erik Ekman, Denise K. Filios, Ryan D. Giles, Michelle Hamilton, Carlos Heusch, José Manuel Hidalgo, Gregory S. Hutcheson, Veronica Menaldi, Simone Pinet, Michael R. Solomon.
Ein Wiederaufbau, der vor dem Krieg begann
Series:  FOKUS, Volume: 1
Das Wiederaufbauprogramm des historischen Stadtzentrums von Warschau, in der Kunstgeschichte als ein einmaliges und einzigartiges Projekt wahrgenommen, war eine Collage europäischer Ideen der Architektur, Stadtplanung, Denkmalpflege, Moderne und Hygiene.
Der Wiederaufbau des gesamten historischen Viertels, wie er in Warschau nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte, wurde von einem bis dato beispiellosen Ausmaß der Zerstörung erzwungen und bildete eine Ausnahmeerscheinung im europäischen Vergleich. Sucht man nach den ideologischen Wurzeln des Wiederaufbauprogramms der Warschauer Baudenkmale, wird ein deutlicher Fortbestand des städtebaulichen und architektonischen Gedankenguts aus der Vorkriegszeit sichtbar, welches insbesondere in den ersten Nachkriegsjahren zum Ausdruck kam. Die Idee der Kontinuität der Vorkriegstheorie und -praxis polnischer Architekten, die das Zentrum Warschaus wiederaufbauten, bildet die Hauptthese der vorliegenden Dissertation.
Das Verhältnis von Recht und Religion hat sich in den letzten Jahren zu einem der Kernthemen der Forschung zur Frühen Neuzeit entwickelt. Eine wachsende Zahl von Monographien sowie Forschungsprojekte zur Rechtsgeschichte, Theologie, Philosophie, Ökonomie und Kunst belegen diese Entwicklung.

Mit dieser neuen Reihe soll der interdisziplinäre und interkonfessionelle Dialog über Recht und Religion in der Frühen Neuzeit gefördert werden. Sie wird von international anerkannten Wissenschaftlern herausgegeben und von RefoRC-Mitgliedern wie der Universität Leuven und der Leucorea Stiftung Wittenberg unterstützt. Die Publikationssprachen sind Englisch und Deutsch. Die Redaktion begrüßt ausdrücklich die englische Übersetzung herausragender Werke, die ursprünglich in anderen Sprachen veröffentlicht wurden.