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In der Reihe HfG Forschung erscheinen philosophische, medientheoretische, kultur- und sozialwissenschaftliche Studien und Essays aus dem HfG Forschungsinstitut und seinem Umfeld.

Aus avancierten Stellungen des Nachdenkens in den unterschiedlichen Disziplinen werden Fragen entwickelt und Probleme traktiert, die auch jenseits akademischer Kontexte an der Zeit sind. Die Reihe versteht sich als ein Forum für Autoren, die sich einer transdiziplinären, theoretisch mehrsprachigen und radikal offenen Idee von Forschung verpflichtet fühlen.

Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Peter Sloterdijk, Prof. Dr. Wolfgang Ullrich, Prof. Dr. Heiner Mühlmann

Die Reihe ist abgeschlossen.
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Series Editors: and
Die Reihe ist abgeschlossen.
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Studies in Periodical Cultures (SPC) contributes to the bourgeoning field of periodical studies, exploring magazines, newspapers, and other forms of serialized media in (trans)national contexts. Research into periodicals is of high interest to many because of the medium’s pervasiveness and its enmeshment with the formation of cultural identities. This book series considers periodicals as important artifacts, seeking to assess their role for processes of cultural transfer and translation. SPC looks at how periodicals evolve in and through networks of people, material infrastructures, media markets, and changing technologies. Likewise, the community-building potential of periodicals will be considered. SPC wants to determine what function periodicals have as sites of affection, but also as aesthetic and material sources for the arts and literature. The book series produces a much-needed bridge between historical/archival approaches and present work in the field of media studies by highlighting the legacies and trajectories of the periodical business from 18th-century print to the digital age.

SPC invites contributions from a range of disciplines including approaches developed in the humanities and social sciences. Transnational approaches to periodical studies, which provide, among others, fresh insights into foreign language publications, the role of international editions, the ethnic press, and related issues like race, gender, and sexuality are all welcome. SPC also promotes the ‘business turn’ in periodical studies and highlights material and legal frameworks, design, translation, marketing and consumption. It solicits studies about editorial procedures, the distribution, and the reception of periodicals. This book series encourages work about regional, national, and transnational communication networks, investigating, for instance, how rival publications and their interrelated dynamics shape the periodicals’ formal, material, and visual attributes. In practice, SPC proposes to study periodicals less as autonomous objects, but rather as agents embedded in changing historical contexts. SPC thus offers theoretical and methodological approaches to an interdisciplinary, transnational conception of periodical studies, and publishes peer-reviewed volumes in different languages.

Authors are cordially invited to submit proposals and/or full manuscripts to the publisher at BRILL, Christa Stevens.
Please advise our Guidelines for a Book Proposal.
We strongly recommend the use of the Chicago Manual of Style in this series.

Subject areas for exploration:
Periodicals and Transculturality
Literary Magazines as Transnational Periodicals
Transnational Periodicals and the Ethnic Press
Transnational Periodicals, Typography, and Graphic Communication
Transnational Periodicals and the Production of Knowledge
Periodical Studies and the Impact of the Archive
Regionalism and Transnational Periodicals
Longer than an article, shorter than a book. The mini-monograph series allows researchers to publish their innovative work at lengths of between 25,000 and 60,000 words. Address the essence of your topic in this new format, and take advantage of our rigorous peer review, state of the art production, and personal guidance. Publish fast, stimulate academic debate, and reach your global audience through an international distribution network at an affordable price.
Authors are cordially invited to submit proposals and/or full manuscripts to the publisher at BRILL, Christa Stevens.
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Christoph Schlingensief und die Tradition
Das enfant terrible und die Tradition? Ein Sammelband widmet sich Christoph Schlingensiefs Umgang mit medialen, ästhetischen und genrehistorischen Traditionslinien.
Die ‚Arbeit am Bild‘ erklärte Christoph Schlingensief retrospektiv zu seinem zentralen ästhetischen Prinzip. Und tatsächlich präsentieren sich seine Projekte gleichermaßen als Bildproduktions- wie Bildzerstörungsmaschinerien. Der vorliegende Sammelband unternimmt eine interdisziplinäre Kontextualisierung des Œuvres und befragt Schlingensiefs Werk konsequent auf seine medien-, kultur- und genrehistorischen Bezüge. In den Fokus rückt damit erstmals in einem umfassenden Sinne Schlingensiefs produktives Verhältnis zur Tradition.
Weiße Identitäten in der zeitgenössischen künstlerischen Fotografie
Author:
In kolonialen Projekten produzierten jahrzehntelang europäische Länder ungezählte fotografische Aufnahmen von Menschen anderer Kulturen. Wie befasst sich eine jüngere fotografische Praxis mit dem kolonialen Bildererbe und den visuellen Einschreibungen topischer, auch kunsthistorischer Motive in diesem weit verzweigten und in diversen Archiven und Sammlungen lagernden Bildkorpus? Im Zuge des postcolonial turn sind künstlerische Fotoarbeiten entstanden, die sich mit den diversen Implikationen weißer Darstellungsmacht befassen. Die fotogeschichtlichen Bedingungen sind der Bezugsrahmen dieser Aufnahmen. Wenn eine Bildkritik dadurch charakterisiert ist, dass sie visuelle Konventionen hinterfragt, Normen destabilisiert, Darstellungsmuster durchbricht, dann steht zu fragen, inwiefern die Positionen der Gegenwart eine Blickumkehr vornehmen, um weiße Identitäten mittels Fotografie kritisch zu perspektivieren: Wie wird Weißsein im fotografischen Bild dargestellt und wie funktioniert dessen machtvolle Aufladung, auch jenseits des fotografischen Rahmens? Welche Rolle kommt dem bildgebenden Verfahren der Fotografie zu, um das Unmarkierte sichtbar zu machen?
Author:
Die Studie erfasst das Kunstprogramm MERZ des Avantgarde-Künstlers Kurt Schwitters (1887–1948) als autonomieästhetischen Entwurf und stellt es damit in eine Diskurstradition, die um 1800 ihren Anfang genommen hat. Im ersten Schritt werden aus den grundlegenden Konzeptionen ästhetischer Autonomie (Karl Philipp Moritz, Immanuel Kant, Friedrich Schiller, Friedrich Schlegel und Novalis) Kernmerkmale des ästhetisch Autonomen abgeleitet. Die Untersuchung betrachtet MERZ daraufhin vor der Folie dieser Merkmale und zeigt, dass Schwitters zentrale Impulse des autonomieästhetischen Diskurses einerseits fortschreibt und andererseits einlöst. Verschiedenste Texte/Artefakte des ›Allround‹-Künstlers rücken dabei in den Blick. Im Ergebnis steht die Erkenntnis, dass das Verhältnis von ›ästhetischer Autonomie‹ und ›historischer Avantgarde‹ – von Schwitters ausgehend – als genealogisch zu denken ist.
Konzepte – Wirkungen – Kontexte
Echtzeit im Film. Wie lässt sich der Trend zu filmischer Echtzeit analytisch fassen? Wie der Echtzeit-Begriff für eine filmwissenschaftliche Auseinandersetzung heuristisch nutzbar machen?
Der Band widmet sich einem Phänomen, das in der jüngeren Filmgeschichte eine Konjunktur erlebt. Im Kern handelt es sich um eine Konvergenz zweier Zeitebenen, die etwa in der Erzähltheorie als Übereinstimmung zwischen der Zeit der Präsentation des Films auf der Leinwand und der in der Fiktion ablaufenden Zeitdauer gefasst wird. Im vorliegenden Band erfährt der Begriff eine breitere Klassifikation, wird in zentrale Konzepte überführt und hinsichtlich seiner Wirkungspotenziale geprüft sowie historisch, kulturell und gattungstheoretisch kontextualisiert. Bereitgestellt werden soll der Filmwissenschaft dadurch ›Echtzeit‹ als eine fundierte Analysekategorie.