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A Dialogue on the Shape of Waiting
Ephraim Radner, Hosean Wilderness, and the Church in the Post-Christendom West offers the first monograph-length treatment of the compelling and perplexing contemporary Anglican theologian Ephraim Radner. While unravelling his distinctive approach to biblical hermeneutics and ecclesiology, it queries the state of today's secularized church through a theological interpretation of an equally enigmatic writer: the prophet Hosea. It concludes that an eschatological posture of waiting and a heuristic of poesis should dictate the church's shape for an era in which God is stripping the church of its foregoing institutional forms.
In Latina/o/x Studies and Biblical Studies Jacqueline M. Hidalgo introduces Latina/o/x studies for a biblical studies audience. She examines crucial themes that bridge Latina/o/x studies and biblical studies, themes such as identity and difference with special attention to ethnicity and race; migration with attention to homing, diaspora, transnationalism, and citizenship. She discusses the place of Latina/o/x studies in relevant Hebrew Bible and New Testament scholarship on these topics. Ultimately this essay argues that Latina/o/x studies’ epistemological commitments to complexity, relationality, particularity, and collaborative knowledge-making can help ground critical interpretive approaches in biblical studies. She also imagines a way that biblical studies—capaciously encompassing the study of Jewish and Christian literature in the ancient world as well as Jewish and Christian biblical reception and rejection histories, and the very category of scriptures more broadly—could deepen Latina/o/x studies own thinking about canon formation and history.
Diese neue Übersetzung führt die Fachkompetenzen eines Theologen und eines Klassischen Philologen zusammen und eröffnet damit eine neue Perspektive auf die Offenbarung des Johannes jenseits kirchlich-konfessioneller Hörgewohnheiten.
Der Text der Johannesapokalypse wird in zwei Fassungen geboten: Während die Lesefassung die Übersetzung als Fließtext ohne Unterbrechung durch die Vers- und Kapiteleinteilungen präsentiert, bietet die Studienfassung die Zählungen der Verse und Kapitel, um so einen Vergleich mit dem Original und anderen Übersetzungen zu ermöglichen. Die Abfolge beider Fassungen macht nicht allein die ästhetische und theologische Sprachkraft dieses hochberühmten letzten Buches der Bibel auf ungewohnte Weise lesbar, sondern führt zu zahlreichen überraschenden Erkenntnissen über die sprachliche Gestaltung und den Sinngehalt dieses äußerst komplexen Textes. Der Übersetzung beigegeben sind eine Einführung mit Erläuterung der Übersetzungsprinzipien, ein Epilog, in dem zentrale Interpretationsansätze vorgeführt werden und ein Glossar mit den markantesten semantischen Entscheidungen, das sich nicht an späteren kirchlichen Traditionen, sondern am Koine-Griechisch des 1. Jh. n. Chr. orientiert.


„Die Frankfurter Übersetzung lässt der Offenbarung ihre originale sprachliche Widerborstigkeit, vermeidet Verharmlosungen und Glättungen ebenso wie Rückgriffe auf etablierte Formulierungen. So entsteht eine Frische der Übertragung, die in Universität und Schule der Beschäftigung mit dem Text neue Akzente verleihen kann. Beide Lesergruppen, Philologen wie Schüler, werden durch die willkommene Verdoppelung in Lese- und Studienfassung eigens angesprochen.“
Dr. Peter von Möllendorff (Professor für Klassische Philologie/Griechische Philologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen)

„Jede Übersetzung der Apokalypse ist ein Wagnis. Denn sie muss die Sprachmacht des Sehers und nicht nur die Worte wiedergeben. Alkier und Paulsen gelingt dies. Sie wählen einen Gestus, der wie beim Vortrag auf einer Bühne auf die Bilder des Textes hinweist. Das hat guten Grund; denn mit dem neuesten Forschungsstand verstehen sie den griechischen Text als rhetorisch gekonnt gestaltet. Man / frau lese ihre Übersetzung daher wie auf der Bühne laut, halte von Satzteil zu Satzteil kurz inne, betone Höhepunkte und hole bei Szenenwechseln Luft. Diese Übersetzung zu lesen und sich so in die Apokalypse einzufühlen, lohnt!“
Dr. Martin Karrer (Professor für Neues Testament an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal)

„Die neue, alte Wörtlichkeit eröffnet mir Sinn. Gleichsam wie durchgepflügt und unter die Lupe genommen leuchten da Sprachsteine und -kristalle auf dem Weg, die den Verständnispfad verändern lassen. Nicht umkehren - umdenken! Und ich denke beim Lesen Zeile für Zeile hin und: neu. Wenn es bei Kafka heißt: Wegen der Ungeduld sind sie ausgewiesen worden und wegen der Ungeduld kehren sie nicht zurück, dann scheint es mir doch wegweisend, dass Stefan Alkier und Thomas Paulsen sich in ihrer Neuübersetzung nicht nur der Genauigkeit verschrieben habe, sondern auch Geduld hatten.“
Peter Schröder (Schauspiel Frankfurt)

„Diese völlig neue Übersetzung der Johannesapokalypse stört eingefahrene Leseweisen der Bibel und bringt sie gerade so zum Leuchten. Die Lesefassung ohne Verse ermöglicht einen freien Blick jenseits künstlicher Perikopengrenzen: Exegeten und Philologen, Lehrerinnen und Lehrer, Bibelkreise, im Grunde alle, die einen frischen Blick auf die Bibel werfen wollen, werden Spannendes entdecken!“
Dr. Tobias Nicklas (Professor für Exegese und Hermeneutik des Neuen Testaments an der Universität Regensburg)

„Die Johannesapokalypse ist ein Text, den wir alle zu kennen glauben. Die Neuübersetzung von Stefan Alkier und und Thomas Paulsen zeigt, wie falsch diese Annahme ist: Durch ihre ganz nah am griechischen Text orientierte, bewusst nicht glättende, sondern herausfordernde und bisweilen verstörende Sprache lädt sie uns ein, einen sperrigen und provozierenden Text neu wahrzunehmen. In ihrer philologischen Sorgfalt, ihrer ausdrucksstarken Prosa und benutzerfreundlichen Gestaltung ist sie für die private Lektüre ebenso gut geeignet wie für den akademischen oder kirchlichen Gebrauch.“
Dr. Thomas Schmitz (Professor für Gräzistik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)
While postmodernism remains an ambiguous and messy phenomenon to represent, it also remains a compelling prophetic voice in the ongoing development of contemporary biblical studies. In Critical Entanglements: Postmodern Theory and Biblical Studies, Andrew P. Wilson tracks the various strands of postmodernism threaded through the discipline, drawing on a range of evocative biblical readings as well as key examples from the art world. Wilson demonstrates that the scholarly “entanglement” with postmodern theory provides a valuable critical sensibility to biblical readings, and referring to specific examples from reception history, one that has the potential to showcase biblical studies at its best. When it comes to reading practices, scholarly voices and identities, postmodern theory shows that biblical scholarship is ethically oriented and has an expansive sense of the text and textual effects. Wilson plots the distinctive ways in which postmodern theory has shaped scholarship of the bible while continuing to beckon in unanticipated ways from unexpected vantage points.
(New Edition - PAPERBACK)
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Die dritte, mehrbändige Auflage des Hebräischen und Aramäischen Lexikons zum Alten Testament (HALAT) von Koehler & Baumgartner erschien zwischen 1967 und 1995. Das Werk behandelt sämtliche Lexeme aus der Hebräischen Bibel, bezieht aber auch außerbiblische Belege und antike Übersetzungen ein und bietet zudem oft ausführliche Sachdiskussionen und umfangreiche Angaben zu (seinerzeit aktueller) Fachliteratur.

Die hier vorliegende Konzise und aktualisierte Ausgabe des Hebräischen und Aramäischen Lexikons (KAHAL) basiert auf HALAT, konzentriert sich aber ganz auf die lexikographische Behandlung der biblischen Lexeme. Die etymologischen Einträge sind auf dem Stand der gegenwärtigen Semitistik neu erarbeitet. Eigennamen werden ohne Etymologie, aber in Umschrift aufgeführt.

Mit KAHAL wird Fachleuten wie Studierenden der Theologie und benachbarter Disziplinen ein handliches und aufdatiertes Hilfsmittel zum Studium der Hebräischen Bibel an die Hand gegeben.

Verantwortlich für die Etymologien sind folgende Wissenschaftler:
Prof. Dr. Manfried Dietrich (Universität Münster),
Juniorprofessor Dr. des. Viktor Golinets (Universität Basel/Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg),
Prof. Dr. Regine Hunziker-Rodewald (Université de Strasbourg),
Dr. Dirk Schwiderski (Universität Heidelberg).


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The third edition of Hebräisches und Aramäisches Lexikon zum Alten Testament (HALAT) by Koehler & Baumgartner appeared in a series of fascicles between 1967 and 1995. It deals with the lexemes of the whole Hebrew Bible, and includes citations from extra-biblical sources and the ancient versions as well as much discussion of the secondary literature then available.

The Konzise und aktualisierte Ausgabe des Hebräischen und Aramäischen Lexikons (KAHAL) is based on HALAT but it focuses on the lexicographic treatment of the biblical lexemes. The etymological material has been revised to reflect the current status of studies in comparative Semitic philology. Proper names are all now transcribed but without any proposed etymologies.

KAHAL offers scholars and students of the Hebrew Bible and theology a handy and up-to-date work of reference.

The following scholars are responsible for the etymologies:
Prof. Dr. Manfried Dietrich (Universität Münster),
Juniorprofessor Dr. des. Viktor Golinets (Universität Basel/Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg),
Prof. Dr. Regine Hunziker-Rodewald (Université de Strasbourg),
Dr. Dirk Schwiderski (Universität Heidelberg).

A hundred years after A. Schweitzer's Von Reimarus zu Wrede, the study of the historical Jesus is again experiencing a renaissance. Ongoing since the beginning of the 1980's, this renaissance has produced an abundance of Jesus studies that also display a welcome diversity of methods, approaches and hypotheses. The Handbook of the Study of the Historical Jesus is designed to handle this diversity and abundance. Drawing from first-class scholarship throughout the world, the four large volumes of the Handbook offer a unique assembly of leading experts presenting their approaches to the historical Jesus, as well as a thought-out compilation of original studies on a large variety of topics pertaining to Jesus research and adjacent areas.
A Pentecostal Commentary
This commentary, written from a distinctively Pentecostal perspective is primarily for pastors, lay persons and Bible students. It is based upon the best scholarship, written in popular language, and communicates the meaning of the text with minimal technical distractions. The authors offer a running exposition on the text and extended comments on matters of special significance for Pentecostals. They acknowledge and interact with alternative interpretations of individual passages, and this commentary also provides periodic opportunities for reflection upon and personal response to the biblical text.
Postcolonialism and New Testament Studies
The last thirty years have witnessed increasing diversity in methodology and perspectives within
biblical studies. One of the most dynamic and continually expanding contributions to this
development is that of postcolonial studies, known for its fresh approaches as well as for its
complex theoretical foundations. The present book aims at introducing both student and scholar to
this emerging field. Part One discusses in a structured and pedagogical way the theoretical location
of postcolonial biblical studies as well as its critique of and contributions to New Testament
exegesis more specifically. Part Two presents five articles by scholars from Africa, Asia, and North
America, illustrating the diversity of current postcolonial studies as applied to individual New
Testament texts.
Development, Decline and Demise ca. A.D. 270-430
In The Cult of Mithras in Late Antiquity David Walsh explores how the cult of Mithras developed across the 3rd and 4th centuries A.D. and why by the early 5th century the cult had completely disappeared. Contrary to the traditional narrative that the cult was violently persecuted out of existence by Christians, Walsh demonstrates that the cult’s decline was a far more gradual process that resulted from a variety of factors. He also challenges the popular image of the cult as a monolithic entity, highlighting how by the 4th century Mithras had come to mean different things to different people in different places.
This essay offers an introduction to select disciplinary developments in the study of history and in historical study of the Hebrew Bible. It focuses first and foremost on “cultural history,” a broad category defined by nineteenth- and twentieth-century developments in anthropology and sociology, literary theory and linguistics, and other fields of study. The first part of the essay comments on developments since the so-called “linguistic turn,” highlighting some key works on culture, narrative, and memory, in order to establish a contemporary historical approach to biblical studies. It then turns to questions of the Hebrew Bible’s usefulness for historical study, and highlights studies of King David and the Davidic polity in ancient Israel/Judah, to show how scholars of the Bible have done historical work in recent years. And finally, it provides a case study of the book of Joshua, demonstrating how historians can utilize biblical texts as sources for cultural history.