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Der Band führt in das lyrische Gesamtwerk von Ulrike Draesner ein. Eine Reihe von Interpretationen zu einzelnen Gedichten und Gedichtgruppen folgt seiner chronologischen Entwicklung und vermittelt so einen Überblick, lässt thematische Schwerpunkte erkennen und zeigt seine fakturiellen Besonderheiten.
Die Interpretationen verdeutlichen dabei die Verwurzelung von Draesners Lyrik in literarischen Traditionen ebenso wie den selbständigen und innovativen Charakter ihrer experimentellen lyrischen Fakturen. Der Band will die Geschichte und das Gestaltungsspektrum des Werkzusammenhangs anhand von exemplarischen Gedichtinterpretationen nachzeichnen und zudem einen Beitrag zur Gegenwartsliteraturforschung im Allgemeinen wie zur Lyrikologie im Besonderen leisten.
Figur und Zuschauer in Schillers Dramen und Dramentheorie
Author: Lothar Pikulik
Schillers dramatisches Schaffen, von Beginn an im Zeichen eines psychologischen Interesses, verfährt seit den Räubern nach der Methode, "die Seele gleichsam bei Ihren geheimsten Operationen zu ertappen". So konzentriert sich die Darstellung auf die Figur und deren Inneres, das sich verbal und gestisch äußert. Dabei agiert die Figur als Objekt dreifachen Beobachtens (Zuschauens): durch den Autor, den Mitspieler auf der Bühne, den Betrachter im Publikum. Zudem sind Schillers Figuren Zuschare ihrer selbst. - Das psychologische Rüstzeug gewinnt Schiller im Zuge seines Medizinstudiums an der Karlsschule, wo er besonders über den psychosomatischen Zusammenhang des Organismus instruiert wird. Psychologisches wissen wächst ihm sodann durch die Gefühlskultur des 18. Jahrhunderts (Empfindsamkeit) und durch das eigene Schaffen (als literarische Erfahrung) zu. Insofern er auch Einblicke ins Unbewußte (die "Nachtseite") seiner Figuren eröffnet, ergeben sich Beziehungen dieses Klassikers zur Romantik. - Wie als Psychologe im Drama versteht Schiller sich als Psychotherapeut in der Dramentheorie. Im Theater soll der Zuschauer von der Zerissenheit durch die moderne Zivilisation geheilt, durch das Erleben des "erhabenen" zur inneren Freiheit und menschlichen Würde erzogen werden.
This collection of essays intends to give an overview over new work on determinism in physics and biology. What is controversial in this area is not much the concept of determinism but rather the question whether certain theories ought to be qualified as deterministic or indeterministic. Thus most of the contributors focus on particular theories in physics or biology. Thomas Breuer concerns himself with recent developments in quantum mechanics. Claus Kiefer discusses the implications of various theories of gravitation for the concept of determinism. Bruno Eckhardt’s paper deals with classical and quantum chaos. Andreas Bartels investigates to what extent the determination relation between parts and wholes in physics supports materialism. The papers by Bruce Glymour, Roberta Millstein, Frédéric Bouchard and Alex Rosenberg concern the interpretation of the statistical aspects of evolutionary theory. Finally Ansgar Beckermann deals with the issue of free will. He argues that a biological determinism would not rule out the possibility of human freedom
Nelson Goodmans Semantik fiktionaler Literatur
Series:  Explicatio
Beiträge zu Grundfragen einer verunsicherten Disziplin
Series:  Explicatio
Author: Harald Fricke