Nach Titel durchsuchen

Sie sehen 1 - 10 von 61 Elemente für :

  • Englisch & Anglophon x
  • Primary Language: de x
Alles löschen

John Foxe in America

Discourses of Martyrdom in the Eighteenth- and Nineteenth-Century United States

Serie:

Heike Jablonski

Heike Jablonski untersucht, wie John Foxes berühmtes Märtyrerbuch in den USA des 18. und 19. Jh. rezipiert und interpretiert wurde und zeigt, wie wichtig Märtyrergeschichten für die amerikanische Identität sind.
Die Autorin stellt die US-Publikationsgeschichte des »Book of Martyrs« dar und analysiert, wie sich unterschiedliche religiöse und politische Gruppierungen in den USA als Märtyrer in der Foxeschen Tradition sahen. Auf der Grundlage umfassenden Archivmaterials zeigt sie, dass der amerikanische Antikatholizismus sehr stark von der englischen Martyrologie beeinflusst wurde. Auch im Kontext des Strebens nach Religionsfreiheit wurden Foxes Geschichten rezipiert. Heike Jablonski beschreibt weiterhin, welche tragende Rolle Märtyrergeschichten in der amerikanischen Kinderliteratur des 18. und 19. Jh. spielten und stellt dar, wie stark die Abolitionisten von Foxes Buch geprägt waren.

Englisch üben fürs Lehramt

Fehler erkennen, korrigieren, vermeiden

Serie:

Burkhard Dretzke and Margaret Dretzke

Alice hinter den Mythen

Der Sinn in Carrolls Nonsens

Celia Brown

Lewis Carrolls Alice-Romane stecken voller Rätsel und lassen ihre Leser mit vielen Fragen zurück. Mit einem ganz eigenen Ansatz gelingt es Celia Brown, diese Rätsel zu entschlüsseln.
Browns These: Alice und die übrigen Figuren spielen eine Vielzahl von Rollen, die sich Carrolls religiös-spiritualistischer Auffassung der griechisch-römischen und ägyptischen Antike verdanken. Gleichzeitig war die geistige Welt des Schöpfers von Alice’s Adventures in Wonderland geprägt von der naturwissenschaftlich-technischen Rationalität des Viktorianischen Zeitalters. Durch diese doppelte Brille nahm Lewis Carroll zeitgenössische Entwicklungen wahr und kommentierte sie: Industrialisierung und Globalisierung, die Beschleunigung der Zeit und die Folgen des technologischen Fortschritts. Sein künstlerisches Genie erlaubte es ihm, diese Themen in Wortspiele und Metaphern zu übersetzen; in Nonsens, der Sinn macht.

Landschaft und Territorium

Amerikanische Literatur, Expansion und die Krise der Nation 1784-1866

Thomas Dikant and Thomas Dikant

Thomas Dikant führt die Ästhetik der Landschaft mit den historischen Manifestationen des territorialen Diskurses zusammen und zeigt, in welchen Konfigurationen der Raum in der amerikanischen Literatur zwischen Revolution und Bürgerkriegsende imaginiert wurde.
Die Landschaft und das Territorium zueinander in Relation zu setzen, ermöglicht es, die ästhetische Konstitution der Nation sowie expansionsbedingte, die Nation zersetzende Konflikte zu untersuchen. Das sich entfaltende Narrativ reicht von der Imagination eines rational geordneten, der Nation verfügbaren territorialen Raums über die Darstellung des amerikanischen Territoriums als Landschaft bis hin zum Zusammenbruch aller landschaftlichen Ästhetisierung in einem Krieg, an dessen Ende die Vereinigten Staaten nur noch als territoriale Einheit fortbestehen.

Undertakings

Fluchtlinien der Exklusivierung in John Donnes Liebeslyrik

Serie:

André Otto

Englische Romantik 

Literatur und Kultur 1760 - 1830

Serie:

Rolf Breuer