Browse results

You are looking at 1 - 10 of 484 items for :

  • 19th & 20th Century Philosophy x
Clear All
Ce volume comporte un dossier sur la thématique du rire dans À la recherche du temps perdu. Toutes sortes de procédés rhétoriques, de multiples collusions avec le destinataire, un discours nourri de plaisir et d’intentions caustiques, donnent à cette dimension une place de première importance. Ironie raffinée qui subtilise les perspectives, satire mordante ou subreptice, burlesque caricatural et grotesque scabreux, humour bonhomme ou raillerie polissonne, moquerie ou sarcasme, toutes les nuances du rire, du plus léger au gros calibre, se rencontrent tout au long de l’apprentissage de ‘Marcel’.

This volume includes a major section on the theme of laughter in the Recherche. Various rhetorical processes, many collusions with the recipient, a discourse nourished with pleasure and caustic intentions, make that this dimension plays a prominent role. Sophisticated irony that subtilises the perspectives, harsh or subreptitious satire, caricatural burlesque and scabrous grotesque, good humour or rascally moquerie, sarcasm or derision, we encounter all kinds and variants of laughter, from the most gentle to its extremely furious manifestations, throughout the apprenticeship of ‘Marcel’.

Avec des contributions de/contributors: Paul Aron; Dominique Defer; Nell de Hullu-van Doeselaar; Karen Haddad; Sjef Houppermans; Didier Hurson; Mathieu Jung; Bérengère Moricheau-Airaud; Anne-Aël Ropars; Thanh-Vân Ton That; Manet van Montfrans; Ruud Verwaal; Philippe Willemart.
Volume Editors: Georges Goedert and Martina Scherbel
Perspektiven der Philosophie. Neues Jahrbuch eröffnet Forschern, denen die philosophische Begründung des Denkens wichtig ist, eine Publikationsmöglichkeit. Wir verstehen uns nicht als Schulorgan einer philosophischen Lehrmeinung, sondern sehen unsere Aufgabe darin, an der Intensivierung des wissenschaftlichen Philosophierens mitzuwirken. Besonders fördern wir den wissenschaftlichen Nachwuchs und laden ihn zur Mitarbeit ein.

Mit Beiträgen von: Damir Barbarić, Eike Brock, Dagmar Fenner , Jutta Georg, Georges Goedert, Dagmar Kiesel, Rolf Kühn, Salvatore Lavecchia, Thorsten Lerchner, Claudia Luchetti, Johannes Achill Niederhauser, Rudi Ott, Tina Röck, Werner Schmitt, Harald Seubert, and Robert Theis.
Zur Kritik der Erfahrung nach Hegel
Das Stichwort der ›Narben des Geistes‹ aus der Phänomenologie des Geistes nutzt die Untersuchung zu einer Kritik Hegels, die ihren Ausgang vom Verhältnis von Geist und Sprache, von Literatur und Philosophie nimmt.
Hegels Phänomenologie des Geistes stellt bis heute den umfassendsten Versuch dar, einen für die Moderne gültigen Begriff der Erfahrung zu begründen. Unter dem Stichwort ›Narben des Geistes‹ greift die Untersuchung Hegels Ansatz auf, um ihn zunächst mit literarischen Texten von Sophokles, Diderot und Goethe und in einem zweiten Schritt mit alternativen philosophischen Modellen von Benjamin bis zu Foucault zu konfrontieren. Den Abschluss bildet die Frage nach Erfahrungsbegriffen vor (Montaigne), parallel zu (Hölderlin) und nach Hegels Zeit (Nietzsche). Das Ziel der Untersuchung besteht in einer Kritik des Hegelschen Erfahrungsbegriffs im Blick auf den ästhetischen Diskurs der Moderne.
Eine Philosophie der Philosophie
Author: Logi Gunnarsson
Blick ins Buch

Dieses Buch hat nicht die Form einer Monographie. Es ist ein philosophisches und zugleich literarisches Buch: Die fiktiven Philosophen Bill Headstrong und Wilhelm Kornblum ringen leidenschaftlich um ihren Lieblingsautor William James (1842-1910) und die eigentliche Bedeutung der Philosophie.
Ihre Arbeit an einem gemeinsamen Buch fußt auf bestimmten philosophischen Grundsätzen: So gehen beide davon aus, dass nur ein wahrer Mensch auch ein guter Philosoph sein kann, und dass philosophische Wahrheiten sich nur durch den ganzen Menschen samt seinen emotionalen Fähigkeiten erkennen lassen. Im Laufe ihrer Zusammenarbeit müssen Headstrong und Kornblum allerdings feststellen, wie verschieden sie diese Grundsätze auffassen. Letztlich wird ihr Buch in der ursprünglich geplanten Form nie erscheinen. Stattdessen präsentiert Vernunft und Temperament die von beiden Philosophen jeweils beigesteuerten Kapitel, in denen wesentliche existentielle Fragen behandelt werden, zusammen mit ihrem kontrovers geführten Briefwechsel.
Systematische Funktionen des Bildbegriffs
This volume examines Fichte's notion of the image in the systematic domains of ethics, philosophy of history, political philosophy, philosophy of language, aesthetics, and the philosophy of religion. Several contributions investigate from various viewpoints the central feature of Fichte’s late philosophy that, in terms of image theory, human freedom is understood as the ability to understand oneself as the image of an absolute that transcends all appearances. These investigations reveal that Fichte's image theory underlies his late ethics, state theory, and educational conception and thus characterizes the peculiar meaning in which Fichte's late philosophy is still to be understood as an expression of an Enlightenment project that goes beyond mere theory. This volume also contains the three papers awarded with the "Fichte Prize for Young Researchers" in 2018.

Der vorliegende Band untersucht Fichtes bildtheoretisches Denken von der Theorie der Einbildungskraft bis in die systematischen Bereiche der Ethik, der Geschichtsphilosophie, der politischen Philosophie, der Sprachphilosophie, der Kunsttheorie und der Religionsphilosophie. Dass die Freiheit des Menschen bildtheoretisch aus der in seinem Selbstbewusstsein angelegten Fähigkeit zu verstehen ist, sich als Bild eines alle Erscheinungen transzendierenden Absoluten zu verstehen, ist ein zentraler Gedanke der Spätphilosophie Fichtes, der in mehreren Beiträgen unter verschiedenen Fragestellungen in den Blick genommen und diskutiert wird. Dabei zeigt sich, dass diese These Fichtes seiner späten Ethik, Staatstheorie und Erziehungskonzeption zugrunde liegt und damit den eigentümlichen Sinn prägt, in dem auch Fichtes Spätphilosophie noch als Ausdruck eines über die bloße Theorie hinauszielenden Aufklärungsprojekts zu verstehen ist. Der Band wird von drei Beiträgen beschlossen, die 2018 mit dem “Fichte-Preis für junge Forscher” ausgezeichnet wurden.
Perspektiven der Philosophie. Neues Jahrbuch eröffnet Forschern, denen die philosophische Begründung des Denkens wichtig ist, eine Publikationsmöglichkeit. Wir verstehen uns nicht als Schulorgan einer philosophischen Lehrmeinung, sondern sehen unsere Aufgabe darin, an der Intensivierung des wissenschaftlichen Philosophierens mitzuwirken. Besonders fördern wir den wissenschaftlichen Nachwuchs und laden ihn zur Mitarbeit ein. Beitragende sind Paola-Ludovika Coriando, Dagmar Fenner, Jutta Georg, Georges Goedert, Boris Hogenmüller, Christian E. W. Kremser, Rolf Kühn, Lucie Lebreton, Thorsten Lerchner, Rosa Maria Marafioti, Rudi Ott, Birger P. Priddat, Harald Seubert und Thorsten Streubel,
Ever since the rise of the so-called analytic school in 20th century philosophy, philosophical analysis has often been considered to be synonymous with conceptual analysis. However, criticism has also been levelled at the conceptual analysis procedures, which undermined confidence in the merits of conceptual analysis. As far as the clarification of concepts is concerned, explication is therefore sometimes proposed as an alternative means. Combining historical and systematic perspectives, this volume collects new work on analytical and explicatory methods within 20th century philosophy. The contributions explore how clarificatory and reformatory methods of engaging with concepts have been construed and utilized by such different authors as Aristotle, Russell, Wittgenstein, Carnap or Mackie, marking out underappreciated congruencies and reevaluating historical disputes. They explore the role of analysis in metaphysics as well as metaethics and examine how methodological accounts relate to underlying ideas about concepts.
Zugänge zur Kunst nach Wittgenstein und Cavell
Author: Jochen Schuff
Über das Verstehen von Kunst nachzudenken heißt über die Bedeutsamkeit von Kunst nachzudenken. Jochen Schuff zeichnet nach, wie Ludwig Wittgenstein und Stanley Cavell diesen Gedanken auf komplementäre Weise entfalten.
Wittgenstein rückt in seinen verstreuten Bemerkungen zur Ästhetik die unterschiedlichen Spiele von Ausdruck und Verstehen zwischen kultureller Tradition und spontanen Reaktionen in den Fokus. Cavell erläutert die Bedeutsamkeit von Kunst an den Medien und Werken seiner Gegenwart – und daran, wie mit ihnen zentrale Aspekte der menschlichen Lebensform erfahrbar werden. Die vorliegende Studie bietet eine systematische Lektüre der Kunstphilosophien Wittgensteins und Cavells, aber sie bleibt dabei nicht stehen. Sie testet ihre Befunde mithilfe philosophischer Betrachtungen aktueller Filme, Videos und Installationen von Jonathan Glazer, Mark Leckey, Rineke Dijkstra, Omer Fast, Isa Genzken, Douglas Gordon, Christian Marclay und Pharrell Williams.
Entwicklungsgeschichtliche und systematische Aspekte
In Fichte’s late philosophy, the concept of image becomes the central notion of the Science of Knowledge. Both the representational reference of consciousness to the objects of its experience and its relation to an absolute being which transcends all appearances are explained from the image-like character which consciousness acquires through its own activity.
The present volume collects contributions which contextualize Fichte’s theory of image in various respects, focusing on its relation to pre-modern theories of image, its changing role in the development of Fichte’s thinking and its place within Fichte’s foundation of philosophy in the area between theory of truth or validity and ontology.

Der Bildbegriff wird in Fichtes Spätphilosophie zum zentralen Begriff der Wissenschaftslehre. Sowohl der repräsentationale Bezug des Bewusstseins zu den Gegenständen seiner Erfahrung, als auch sein Verhältnis zu einem alle Erscheinungen übersteigenden absoluten Sein wird hierbei aus der von ihm selbst aktiv ausgebildeten Bildeigenschaft des Bewusstseins verstanden.
Der vorliegende Band versammelt Beiträge, die Fichtes Bildtheorie in verschiedenen Hinsichten kontextualisieren, wobei ihr Verhältnis zu prä-modernen Bildtheorien, ihre wechselnde Rolle in der Entwicklung von Fichtes Denken und ihre im Spannungsfeld von Wahrheits- bzw. Geltungstheorie und Ontologie angesiedelte Stellung in Fichtes Grundlegung der Philosophie im Mittelpunkt stehen.
This book offers a synoptic introduction to an important chapter of Polish 20th century philosophy, by introducing the studies of Kazimierz Twardowski, Tadeusz Czeżowski, Tadeusz Kotarbiński, Władysław Tatarkiewicz, Roman Ingarden, Henryk Elzenberg, Maria Ossowska, and Józef Maria Bocheński and how they contributed to value theory, ethics and aesthetics. These philosophers differed in their more definite interests, methodological approaches, and main results and yet their investigations share a number of characteristic features. Questions of value, considered as extremely vital, are treated with care and precision. In spite of the richness of their insights and an impressive number of detailed results these philosophers refrain from hasty conclusions, trying here, as elsewhere, to conduct their studies in an intellectually and morally responsible way.