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Aufgeklärte Schulreformen

Ein interkultureller Vergleich zwischen dem Philanthropinum in Dessau und dem Colegio de las Vizcaínas in Mexiko-Stadt

Series:

Eva Rautenberg

Aufklärung und Schule, Männer und Frauen in Dessau und in Mexiko. Eine kulturhistorische Betrachtung und Darstellung einer facettenreichen und vielfältigen Wirklichkeit.
Thematisiert werden Szenen des Alltags und des Schullebens, die in zwei verschiedenen westlichen Kontexten zur Zeit der Aufklärung stattfanden: Dessau und Neuspanien bzw. das koloniale Mexiko. In dieser Ausführung zeigen sich die Macht- und Herrschaftsverhältnisse, die sowohl innerhalb der politischen Kontrolle als auch im Bereich des Akademischen ausgeübt wurden. Das Werk versteht sich als ein alternativer methodologischer Ansatz für die Vergleichende Pädagogik.

Series:

Edited by Reinhard Hoeps

Das Handbuch der Bildtheologie gibt eine gründliche Einführung in Phänomene, Begriffe und Geschichte des Bildes aus theologischer Perspektive. Der vierte Band widmet sich grundsätzlichen Fragen zwischen christlicher Religion und Kunst. Die Bildtheologie geht den Valenzen des Bildes im Christentum nach, entwickelt sie als theologische Perspektive und bringt sie in den Diskurs mit Kunst- und Kulturwissenschaften ein. Das Handbuch entwirft das Tableau der historischen und systematischen Fragen der Bildtheologie.In der Moderne ist das Verhältnis zwischen Christentum und autonomer Kunst problematisch geworden. Der vierte Band des Handbuchs der Bildtheologie beleuchtet die historischen wie systematischen Dimensionen dieses Spannungsverhältnisses. Band I: Bild-Konflikte Band II: Funktionen des Bildes im Christentum Band III: Zwischen Zeichen und Präsenz Band IV: Kunst und Religion

Kunst und Dokument

Bilanz einer Debatte

Series:

Daniel Hornuff

Seit rund fünfzehn Jahren wird das Verhältnis von Kunst und Dokument heiß diskutiert. Das Buch bilanziert diese Debatte – und stellt die Frage nach ihrem Ertrag.
So ambitioniert die Diskussion geführt wird, so unklar bleibt ihr Gewinn. Dreht sie sich einerseits um die Rolle der Kunst in der Gesellschaft, neigt sie andererseits zur Verselbstständigung. Denn aus dem Blick geraten Kunstformen, die das Dokumentarische spielerisch, mit Witz und Ironie erproben. Daniel Hornuff arbeitet die Hauptströmungen dieser Debatte heraus. Und er gewichtet sie, indem er sie in Bezug zu aktuellen künstlerischen Positionen setzt. Untersucht werden Beiträge u.a. von Boris Groys, Diedrich Diederichsen und Jacques Rancière ebenso wie Arbeiten von Lois Hechenblaikner, Martin Parr und Andri Pol.

Series:

Diana Lange

Diana Lange's patient investigations have, in this wonderful piece of detective work, solved the mysteries of six extraordinary maps of routes across Tibet, clearly hand-drawn in the late 1850s by a local artist, known as the British Library's Wise Collection. Diana Lange now reveals not only the previously unknown identity of the Scottish colonial official who commissioned the maps from a Tibetan Buddhist lama, but also the story of how the Wise Collection came to be in the British Library. The result is both a spectacular illustrated ethnographic atlas and a unique compendium of knowledge concerning the mid-19th century Tibetan world, as well as a remarkable account of an academic journey of discovery. It will entertain and inform anyone with an interest in this fascinating region. This large format book is lavishly illustrated in colour and includes four separate large foldout maps.

Warmes Wasser - Weiße Ware

Energiewende im Badezimmer 1880-1939

Series:

Nina Lorkowski

Die Arbeit untersucht den Wandel der Energienutzung im Privathaushalt am Beispiel der Körperpflege in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen dabei Geräte zur Warmwasserbereitung, die als Bestandteil komplexer Ordnungen wie Wohnen und Energieversorgung untersucht werden.
Die Autorin nimmt dabei einen Zeitraum in den Blick, als in Deutschland weder Badezimmer noch moderne Geräte zur Warmwasserbereitung bereits massenhaft im Haushalt Verbreitung gefunden hatten. Doch wurden Anwendungsmöglichkeiten für den privaten Haushalt diskutiert und ausprobiert. Auch flossen die ersten Erfahrungen von Nutzern in die Entwicklung von Geräten oder Konzepten für den Massenwohnungsbau ein. Durch die Einbeziehung von Egodokumenten und weiteren Hinweisen auf die Aneignung der Geräte im Privathaushalt kann die Weiterentwicklung insbesondere der elektrischen Warmwassergeräte als Aushandlungsprozess zwischen Herstellern, Energieversorgungsunternehmen und Nutzern beschrieben werden.

Die Deutschen und das Recht

Studien zur politischen Idee der Germanistik, 1806-1814

Series:

Christian Lück

Viele namhafte Intellektuelle, Dichter, Juristen, Historiker, Philologen waren um 1800 von dem Gedanken besessen, dass ein deutscher Nationalstaat nur durch die Überwindung des »fremden« römischen Rechts und Wiederherstellung eines »einheimischen« Rechts erreicht werden könnte.
Noch 1846 hielt das spätere Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung Georg Beseler das Römische Recht für ein »Nationalunglück«. Damit schrieb er einen Gedanken fort, der mit Beginn der »Deutschen Bewegung« im 18. Jahrhundert vorgetragen wurde. Christian Lück untersucht den Diskurs von Justus Möser, der um 1770 Goethe und Herder wichtige Anregungen geliefert hat, über Savignys Historische Rechtsschule, die politische Romantik, Fichte, Kleist, Adam Müller, die Gebrüder Grimm bis zum Germanistentag 1846. Die Studien verstehen sich als Beitrag zur Gründungsgeschichte der Germanistik als historischer Wissenschaft des Deutschen.

Zwischen Schein und Sein

Die Magieproblematik aus der Perspektive früher Hochkulturen

Series:

Edited by Frank Röpke and Hubert Roeder

Inwieweit ist »Magie« eine tragfähige Kategorie für Altertumswissenschaften? Kann die Ägyptologie ohne einen solchen Begriff auskommen? Was vermag eine solche Kategorie für die Erforschung neuzeitlich-moderner Texte zu leisten?
Vorbelastet durch die ethisch-religiösen Ideale der antiken Traditionen ist »Magie« eine ebenso populäre wie diffuse Kategorie. Obwohl die jüngere Forschung betont, dass es sich bei »Magie« nur bedingt um eine eigenständige operative Kategorie handelt und die Rede davon oftmals nur ein Zugeständnis an den konventionellen Sprachgebrauch ist, wird »Magie« in der Ägyptologie und anderen Altertumswissenschaften weiterhin inflationär und undifferenziert bemüht. Ziel des vorliegenden Tagungsbandes ist eine kritische interdisziplinäre Diskussion insbesondere des traditionellen ägyptologischen Magiebegriffes.

Broadcasters’ Right in the Digital Era

Copyright Concerns on Live Streaming

M. Sakthivel

In Broadcasters’ Rights in the Digital Era, Sakthivel provides a cogent understanding into a hitherto unchartered territory on the applicability of copyright law on the live streaming of 'entertainment content'- an emerging medium of communication.
The book examines in exhaustive breadth the scope of broadcasters' neighbouring rights under the copyright regime in the light of technological advancements vis-à-vis authors' right and explores the experiences of EU & USA and then suggests suitable changes to the Indian Copyright regime. Sakthivel employs technological analysis and existence of differential market for different mediums to substantiate the relationship of live streaming and the copyright regime.

Series:

Joanne Tsao

In The City of Ye in the Chinese Literary Landscape, Joanne Tsao demonstrates how the city of Ye changed from an iconic space that represented Cao Cao’s heroic enterprise to a symbol of the fruitlessness of human endeavour, and then finally to a literary landmark, a synecdoche for the vicissitudes of human life caught in the predictable cycles of dynastic rise and decline. Through a close reading of literary works on Ye, she illustrates how the city transformed from a lived to imaginative space to become a symbol in the poetic lexicon.
Making use of literary and historical texts on Ye and its material remains through the Song and beyond she shows the potency of place as a generative force in literary production and in historical discourse.

Edited by Samantha Kelly

A Companion to Medieval Ethiopia and Eritrea introduces readers to current research on major topics in the history and cultures of the Ethiopian-Eritrean region from the seventh century to the mid-sixteenth, with insights into foundational late-antique developments where appropriate. Multiconfessional in scope, it includes in its purview both the Christian kingdom and the Islamic and local-religious societies that have attracted increasing attention in recent decades, tracing their internal features, interrelations, and imbrication in broader networks stretching from Egypt and Yemen to Europe and India. Utilizing diverse source types and methodologies, its fifteen essays offer an up-to-date overview of the subject for students and nonspecialists, and are rich in material for researchers.
Contributors are Alessandro Bausi, Claire Bosc-Tiessé, Antonella Brita, Amélie Chekroun, Marie-Laure Derat, Deresse Ayenachew, François-Xavier Fauvelle, Emmanuel Fritsch, Alessandro Gori, Habtemichael Kidane, Margaux Herman, Bertrand Hirsch, Samantha Kelly, Gianfrancesco Lusini, Denis Nosnitsin, and Anaïs Wion.