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Walking on the Pages of the Word of God

Self, Land, and Text Among Evangelical Volunteers in Jerusalem

Series:

Aron Engberg

In Walking on the Pages of the Word of God Aron Engberg explores the religious language and identities of evangelical volunteer workers in contemporary Jerusalem. The volunteers are connected to Christian organizations which consider their work a natural consequence of the biblical promises to Israel and their responsibility to “bless the Jewish people”.

Relying on ethnographic data of the discursive practices of the volunteers, the book explores a central puzzle of Zionist Christianity: the narrative production of Israel’s religious significance and its relationship to broader Christian language traditions. By focusing on the volunteers’ stories about themselves, the land and the Bible, Aron Engberg offers a convincing account about how the State of Israel is finding its way into evangelical identities.

Personen und Profile 1542-1700

Bearbeitet von Jyri Hasecker und Judith Schepers

Edited by Hubert Wolf

Dieser Band bietet grundlegende Informationen zu rund 670 Personen, die in den Jahren 1542 bis 1700 an der Buchzensur durch Römische Inquisition und Indexkongregation beteiligt waren.

Die bio-bibliografischen Einträge beleuchten nicht nur prominente, sondern auch zahlreiche vergessene Zensoren.

Auf Basis umfangreicher Recherchen im Archiv der Glaubenskongregation bietet der Band vielfach bisher unbekannte Lebens- und Karrieredaten, die in besonderer Weise die Zensurtätigkeit der einzelnen Mitarbeiter in den Blick nehmen. Er stellt systematisch die wichtigsten Werke der Zensoren zusammen und verweist auf einschlägige Literatur. Erstmals wird außerdem die konkrete Gutachtertätigkeit der einzelnen Zensoren dokumentiert. Wer sich mit einem bestimmten Zensurfall beschäftigt, erhält damit umfassende Informationen über die beteiligten Personen.

Römische Bücherverbote

Edition der Bandi von Inquisition und Indexkongregation 1601-1700. Bearbeitet von Thomas Brockmann und Florian Warnsloh unter Mitarbeit von Andrea Katharina Ottens und Hedwig Rosenmöller

Edited by Hubert Wolf

Neuzugänge auf dem berühmt-berüchtigten „Index der verbotenen Bücher“ verkündete die katholische Kirche mithilfe besonderer Plakate, der Bandi. Der vorliegende Band umfasst sämtliche Verbotsplakate aus dem 17. Jahrhundert.
Die Bandi wurden an den Türen der römischen Hauptkirchen und auf dem Campo de’ Fiori angeschlagen und an lokale Inquisitoren, Bischöfe und Nuntien verschickt. Sie lassen erkennen, wie sich die Aufmerksamkeit der Zensoren in der
Römischen Inquisition und in der Indexkongregation immer neuen „Gefahren“ für die Gläubigen zuwandte. Die Bandi – und damit die Erstpublikationen der Buchverbote – werden für beide Zensurbehörden in chronologischer Reihenfolge im Volltext ediert. Die verbotenen Schriften sind bibliografisch exakt nachgewiesen. Erstmals dokumentiert dieser Band zudem die Weiterverbreitung der Buchverbote anhand zahlreicher zeitgenössischer Bando-Nachdrucke aus Italien, Frankreich und dem römisch-deutschen Reich.

Edited by Hubert Wolf

Wie die Urteile der Römischen Inquisition zur Buchzensur zustande kamen, war jahrhundertelang streng geheim. Dieser Band lüftet den Schleier und dokumentiert anhand einschlägiger Aktenserien die Zensurtätigkeit der Kongregation von 1542 bis 1700.

Wer stand hinter den Verboten durch die Inquisition? Wie verliefen die Verfahren? Welche Bücher wurden zwar verhandelt, aber nicht verboten? Mithilfe des Repertoriums lassen sich solche Fragen jetzt schnell beantworten. Zu jedem Verfahren werden die Gutachter sowie die Gutachten angegeben, die Beschlüsse der Kongregation genau dokumentiert und die verhandelten Bücher bibliografisch exakt nachgewiesen. Einschlägige Aktenserien sind detailliert beschrieben, Beilagen verzeichnet und Verfahrensverläufe rekonstruiert.

Systematisches Repertorium zur Buchzensur 1607–1700

Indexkongregation. Bearbeitet von Andreea Badea, Thomas Brockmann u. a.

Edited by Hubert Wolf

Wie die Urteile der Indexkongregation zustande kamen, war jahrhundertelang streng geheim. Dieser Band lüftet den Schleier und dokumentiert sämtliche Kongregationssitzungen von 1607 bis 1700.

Wer stand hinter den Verboten durch die Indexkongregation? Wie verliefen die Verfahren? Welche Bücher wurden zwar verhandelt, aber nicht verboten? Mithilfe des Repertoriums lassen sich solche Fragen jetzt schnell beantworten. Zu jeder Sitzung werden die verhandelten Werke, die teilnehmenden Kardinäle und Gutachter sowie die Gutachten angegeben, die Beschlüsse der Kongregation genau dokumentiert und die verhandelten Bücher bibliografisch exakt nachgewiesen. Zu vielen Fällen wird zudem auf weiteres Material im Archiv der Kongregation verwiesen.

Beyond Dordt and De Auxiliis

The Dynamics of Protestant and Catholic Soteriology in the Sixteenth and Seventeenth Centuries

Series:

Edited by Jordan Ballor, Matthew Gaetano and David Sytsma

Beyond Dordt and ‘De Auxiliis’ explores post-Reformation inter-confessional theological exchange on soteriological topics including predestination, grace, and free choice. These doctrines remained controversial within confessional traditions after the Reformation, as Dominicans and Jesuits and later Calvinists and Arminians argued about these critical issues in the Augustinian theological heritage. Some of those involved in condemning Arminianism at the Synod of Dordt (1618-1619) were inspired by Dominican followers of Thomas Aquinas in Spain who had recently opposed the vigorous defense of free choice by Jesuit Molinists in the Congregatio de auxiliis (1598-1607). This volume, appearing on the 400th anniversary of the closing of the Synod of Dordt, brings together a group of scholars working in fields that only rarely speak to one another to address these theological debates that cross geographical and confessional boundaries.

Dante’s Prayerful Pilgrimage

Typologies of Prayer in the Comedy

Series:

Alessandro Vettori

In Dante’s Prayerful Pilgrimage Alessandro Vettori provides a comprehensive analysis of prayer in Dante’s Commedia. The underlying thesis considers prayer a metaphorical pilgrimage toward a sacred location and connects it with the pilgrim’s ascent to the vision of the Trinity. Prayer is movement in Purgatorio and also in Paradiso, while eternal stasis is the penalty of blasphemous souls in Inferno. In the fictional rendition of the poem, the pilgrim’s itinerary becomes a specular reflection of Dante’s own exilic experience. Prayer’s human-divine interaction affords the poet the necessary escape from the overwhelming sense of failure in politics and love. Whether it is petitional, liturgical, thankful, praiseful, or contemplative, prayer expresses the supplicant’s wish to transform reality and attain a superior spiritual status.

Liberalismus und soziale Gerechtigkeit

Zur politischen Philosophie von Rawls, Nozick und Hayek

Jochen Ostheimer

Soziale Gerechtigkeit ist ein kontrovers diskutierter Leitbegriff im politischen Diskurs. Der Band erarbeitet eine weiterführende Klärung durch eine hermeneutische Analyse einflussreicher zeitgenössischer liberaler Ansätze von John Rawls, Robert Nozick und Friedrich August von Hayek.
Der sinnvolle Bezugspunkt des Konzepts sozialer Gerechtigkeit ist die Gesellschaft als Ganze und nicht nur der Sozialsektor. Es sind daher nicht primär ökonomische (Um-)Verteilungen in den Blick zu nehmen, sondern die gesellschaftliche Institutionenordnung, die die Verteilung der vielgestaltigen sozialen Güter bedingt. Um diese Vielfalt angemessen zu erfassen, ist soziale Gerechtigkeit in ihrer Ausdeutung als Verteilungsgerechtigkeit plural zu konzipieren.

Trinity and Grace in Augustine

An Analysis of De trinitate 8-10 in Light of De spiritu et littera

Series:

Colten Cheuk-Yin Yam

This innovative study makes a fresh contribution to Augustine’s study of grace and the Trinity. Through a close historical-contextual analysis of De trinitate 8-10 and De spiritu et littera, the dissertation demonstrates that a crucial pattern of ‘love rescuing knowledge’ can be seen to be present in both works. Augustine is also shown, in both works, to have a keen interest in discussing the theme of human perfection.
In uncovering linkages between Augustine’s reflections on grace and the Trinity in these works, as well as in his other writings, this study makes the wider claim that these two famous theological themes should be explored in concert with one another, rather than be treated separately. The nascent Pelagian controversy is considered as an important historical background, and the dissertation makes use of the most up-to-date scholarship on Platonism and biblical exegesis.