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The Encyclopedia of Early Modern History offers 400 years of early modern history in one work. Experts from all over the world have joined in a presentation of the scholarship on the great era between the mid-15th to the mid-19th centuries. The perspective is European. That does not mean, however, that the view on the rest of the world is blocked. On the contrary: the multifaceted interrelatedness of European and other cultures is scrutinized extensively.

The Encyclopedia of Early Modern History addresses major historical questions:
- which ideas, inventions, and events changed people’s lives?
- in which ways did living conditions change?
- how do political, social, and economic developments interlock?
- which major cultural currents have begun to become apparent?
- how did historical interpretation of certain phenomena change?
The individual articles are connected to one another as in a web of red threads. The reader who follows the threads will keep coming upon new
and unexpected contexts and links.
Investition und symbolisches Kapital (1900-1970). 2., durchgesehene Auflage
Die Thyssens zählen zu den bedeutendsten Kunstsammlern des 20. Jahrhunderts. Über drei Generationen trugen sie umfangreiche, teils weltweit ausstrahlende Kunstkollektionen zusammen.
Das Buch rekonstruiert die Entwicklung des internationalen Kunstmarktes im 20. Jahrhundert und analysiert vor diesem Hintergrund die Sammeltätigkeit der Thyssens. Es fragt danach, wie sich die Thyssens in die Kunstwelt integrierten, wie sie ihre Kunstkäufe organisierten und was sie zum Sammeln motivierte. Die Studie zeigt, dass Kunstwerke weit mehr als nur ästhetische Bedürfnisse befriedigten. Sie waren auch ein Mittel zur Geldanlage, Repräsentation und sozialen Distinktion. Die Thyssens nutzten ihre Kunstsammlungen zudem, um Steuerforderungen zu mindern, eine gewünschte Staatsbürgerschaft zu erlangen und exklusive Kontakte zu knüpfen. Nicht zuletzt dienten ihre Kollektionen der familialen Dynastiebildung.
Editor: Suad Joseph
A unique collaboration of nearly 300 scholars worldwide, the Encyclopedia of Women & Islamic Cultures 2010-2020 is an interdisciplinary, trans-historical, and global project. The 9 volumes represent cutting-edge research on gender studies and the Islamic world. The EWIC 2010-2020 consist of all new entries on ground-breaking contemporary research topics, such as social media, security regimes, cinema, diaspora studies, Hip-Hop & Rap, Queer movements, Islamophobia and masculinity. The Encyclopedia of Women & Islamic Cultures is an essential reference work for gender studies, Middle Eastern and Islamic studies, as well as religion, history, politics, anthropology, geography and related disciplines.
All articles published in the EWIC 2010-2020 have been published previously as part of EWIC Online (brill.com/ewio).
EWIC 2010-2020 collects all the articles from ten years of EWIC Online, into a nine-volume set – eight volumes of articles and one volume for the collective index. Four of the volumes will be published in 2020 and five in 2021. EWIC 2010-2020 offers 289 articles, written by 292 authors, covering 126 topics. Cumulatively, this is nearly two million words.
Akteure der deutschen Kolonialtechnik in Afrika und Europa 1890–1943
Author: Sebastian Beese
Der Glaube an die Segnungen, aber auch die Zwangsläufigkeit des technischen Fortschritts entwickelte sich in der Phase des Hochimperialismus zu einer wirkmächtigen Ideologie, von der auch deutsche Ingenieure profitierten.
Das Buch legt den Schwerpunkt der Analyse auf die ehemaligen Kolonien Deutsch Ost- und Deutsch-Südwestafrika. Der Fokus liegt dabei auf der Gruppe der technischen Experten, die mit dem Bau von Eisenbahnen, Straßen und Häfen einen entscheidenden Anteil an der Machtsicherung, Erschließung und Ausbeutung der Kolonien hatten. Neben der Exotik, monetären Anreizen sowie dem Prestige, das eine Tätigkeit in Afrika versprach, zog es Ingenieure vor allem aufgrund einer speziellen „Ideologie der Erschließung“ in die sogenannten Schutzgebiete. Die spezielle Gruppenidentität als Kolonialingenieure, die sich in der Folge herausbildete, lässt sich in Artikeln und Vorträgen bis in die 1940er Jahre nachweisen und wirkte sich selbst noch auf die Ansätze der frühen Entwicklungshilfe aus.
Erinnerungspolitik und historische Kontroversen in der Bundesrepublik 1945-1980. Übersetzt von Charlotte P. Kieslich
Wurden Papst Pius XII. und die katholische Kirche nach 1945 wegen ihres Verhaltens während der Herrschaft der Nationalsozialisten unverhältnismäßig in den Fokus gerückt?
Mark Edward Ruff untersucht die heftigen Kontroversen über das Verhältnis zwischen der katholischen Kirche und dem NS-Regime, die in der Bundesrepublik zwischen 1945 und 1980 ausbrachen – etwa über Rolf Hochhuths Schauspiel „Der Stellvertreter“ von 1963. Er beleuchtet dabei, warum diese kulturellen Gefechte so viel Kraft kosteten, die Schlagzeilen beherrschten, Klagen vor Gericht auslösten und zum Einschreiten von Außenministerien führten. Nach Ruff waren diese Kontroversen über die Beziehung zwischen Kirche und Nationalsozialismus oftmals Stellvertreterkriege um die Positionierung der Kirche in der „modernen“ Welt – in der Politik, internationalen Beziehungen und den Medien. Im Mittelpunkt dieser Auseinandersetzungen standen in den meisten Fällen Konflikte, die durch die gestiegene politische Bedeutung des Katholizismus und die Integration katholischer Bürgerinnen und Bürger in die Mitte der Gesellschaft ausgelöst wurden.