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Klabund: Sämtliche Werke, Band III: Dramen, Dritter Teil

Cromwell, Johann Fust, Der Fächer (Libretto)

Serie:

Ediert von Hans-Gert Roloff

This text edition is the third part on drama in the Klabund - Complete Works series. The series deals with the works of German author Klabund (1890, Poland -1928, Switzerland). This volume, focuses on Cromwell, Johann Fust, and Der Fächer (Libretto). It forms an indispensable basis for any further involvement with the author and his plays.

Shakespeare as German Author

Reception, Translation Theory, and Cultural Transfer

Serie:

Ediert von John A. McCarthy

Shakespeare as German Author, edited by John McCarthy, revisits in particular the formative phase of German Shakespeare reception 1760-1830. Following a detailed introduction to the historical and theoretical parameters of an era in search of its own literary voice, six case studies examine Shakespeare’s catalytic role in reshaping German aesthetics and stage production. They illuminate what German speakers found so appealing (or off-putting) about Shakespeare’s spirit, consider how translating it nurtured new linguistic and aesthetic sensibilities, and reflect on its relationship to German Geist through translation and cultural transfer theory. In the process, they shed new light, e.g., on the rise of Hamlet to canonical status, the role of women translators, and why Titus Andronicus proved so influential in twentieth-century theater performance.

Contributors are: Lisa Beesley, Astrid Dröse, Johanna Hörnig, Till Kinzel, John A. McCarthy, Curtis L. Maughan, Monika Nenon, Christine Nilsson.

Serie:

Ediert von Elke Huwiler, Elisabeth Meyer and Arend Quak

Der Band enthält 13 Studien zum Schauspiel des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Dabei werden einerseits theoretische Betrachtungen, etwa zum Unterschied zwischen Osterfeier und Osterspiel oder zur Bedeutung der Musik für die Spiele, vorgelegt. Andererseits wird auf spezifische Spiele eingegangen, wie etwa auf das Heidelberger Passionsspiel von 1514, das Lübener Osterspielfragment, das älteste schwedische Spiel 'De uno peccatore', das Theophilusspiel, das Berliner Weihnachtsspiel von 1589 und Sebastian Brants 'Tugent Spyl'. Aber auch die Rezeption der Komödien des Terenz, die Entwicklung des Fasnachtspiels, das Puppenspiel in den Bearbeitungen des Maugis d'Aigremont sowie der Inseldiskurs und dessen Einfluss etwa auf Shakespeares 'The Tempest' werden behandelt.

Die Beiträge stammen von Bernd Bastert, Bart Besamusca, Cornelia Herberichs, Johannes Janota, Cobie Kuné, Tanja Mattern, Volker Mertens, Christian Moser, Arend Quak, Werner Röcke, Eckehard Simon, Clara Strijbosch und Elke Ukena-Best.

GeschlechterSpielRäume

Dramatik, Theater, Performance und Gender

Serie:

Ediert von Gaby Pailer and Franziska Schößler

Das Theater als körperbezogene Kunst eignet sich in besonderem Maße für Geschlechterexperimente. Es stellt einen ästhetischen Raum bereit, in dem weitgehend gezielte und reflektierte (Körper-)Aktionen stattfinden, während sich alltägliche Geschlechterperformanzen eher unbewusst vollziehen. Das Theater übersetzt diese ‘natürlichen Prozesse’ in ästhetische Spiele und eröffnet damit sowohl in seiner illusionistisch-mimetischen wie postdramatischen Variante GeschlechterSpielRäume. Der vorliegende Sammelband untersucht aus interdisziplinärer Perspektive die Gender-Konstellationen in Dramen und Theatertexten vom 17. bis zum 21. Jahrhundert in unterschiedlichen Nationalliteraturen und er nimmt das Theater als Institution in den Blick, um den Zusammenhang von Gender, Kunstsparten und Beruf zu verdeutlichen. Darüber hinaus werden sowohl die Performativität anderer Wirklichkeiten wie Medizin und Museum als auch die zeitgenössische Performance fokussiert.