Nach Titel durchsuchen

Sie sehen 1 - 4 von 4 Elemente für :

  • Archäologie, Kunst & Architektur x
  • Primary Language: de x
Alles löschen

Iusti Lipsii De Amphitheatro et De Amphitheatris quae extra Romam libellus

Lipsius’ Buch über Amphitheater, eine textkritische Ausgabe mit Übersetzung, Einführung und Anmerkungen

Serie:

Andrea Wilhelmina Steenbeek

De Amphitheatro ist ein Dialog, den Lipsius und sein Lehrer Florentius führen, während sie durch Rom spazieren. Sie besprechen allerlei Aspekte der Amphitheater, wie zum Beispiel die Götter, denen die Amphitheater gewidmet sind und die Menschen, die sie bauen ließen. Aber der größte Teil dieses Buches befasst sich mit dem Colosseum und seinen vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten und so weiter.

De Amphitheatris quae extra Romam libellus, der zweite Teil, ist eine Beschreibung von Amphitheatern außerhalb von Rom, wie in Verona, Pola und Nîmes. Wo immer es geht, lässt Lipsius seine Bildung glänzen mit Zitaten aus vielen antiken Autoren, Dichter und Kirchenväter. Die Einführung bietet nicht nur alle für die Textgeschichte der Abhandlung wichtigen Informationen, sondern auch den biographischen Kontext mit den aufreibenden Konflikten an der Spitze der Universität Leiden.

'Christus Medicus' in der frühchristlichen Sarkophagskulptur

Ikonographische Studien zur Sepulkralkunst des späten vierten Jahrhunderts

Serie:

David Knipp

This study deals with the representation of Christ's Healing Miracles in early Christian sepulchral art from Provence and Northern Italy.
It sees the imagery through the contemporary exegetical writings and tries thus to uncover new strata of symbolic significance in early Christian art. The aim of the work is to reveal the complex theological concepts reflected in the relief decoration of a small number of late fourth-century sarcophagi and to cast thus light upon the spiritual climate of the sphere the persons who commissioned them were part of.
It also links the narrative structure of representations of medical treatment and miracle scenes in ancient art with the Christian images and establishes new formal and iconographic connexions.

Olbia

Eine altgriechische Stadt im nordwestlichen Schwarzmeerraum

Serie:

Jurij G. Vinogradov and Sergej D. Kryžickij

This book presents a completely new and up-to-date archaeological and historical study of the Black Sea city-state of Olbia. More comprehensive than any other yet produced, it ranges through the millennium of its existence from the Archaic to the Roman period and includes the full range of material remains found in the city and its region. Themes treated include building and architecture, agriculture, the economy of the city (the food economy, crafts, trade and coins), art and religion. The illustrations are copious, well-chosen, and present much material which will be new to Western readers. Also there are many useful maps and reconstructions of buildings.
This presentation of the results of the research of scholars from the former Soviet Union into a Greek Pontic city has long been awaited and will form a reliable basis for the next generation of research into the theme.

Serie:

J. Eingartner

Das Thema des Buches ist der Isiskult während der römischen Kaiserzeit, wie er in zahleichen Darstellungen der ägyptischen Göttin und solcher ihr angeglichener Frauen zum Ausdruck kommt. Während sich dadurch zum einen diese Frauen ganz allgemein als Dienerinnen der Isis zu erkennen geben, fällt zum anderen ein besonderes Licht auf die zur Angleichung ausgewählten Bilder der Göttin. Dabei handelt es sich, anders als bei den meisten bekannten Isistypen, um keine mythologisch erklärbaren Gottesbilder. Sie sind deshalb der Forschung ebenso rätselhaft geblieben wie die entsprechend angeglichenen und oftmals auch als Priesterinnen oder Mystinnen bezeichneten Frauen. Das Buch behandelt somit zwei Problemkreise, nämlich die Stellung jener Frauen im Kult sowie die damit verbundene Frage nach Sinn und Bedeutung der für die Angleichung verbindlichen Isisbilder.
Das vorwiegend plastische Material ist in einem Katalog mit volständigem Abbildungsteil zusammengestellt. Auf dieser Basis bietet das Buch eine ikonographische und ikonologische Untersuchung des Themas. Die ausschliesslich in statuarischen Kopien überlieferten Isisbilder werden in angemessener Weise auf Originale hin rezensiert; die vorranging sepulkralen Darstellungen der Isisdienerinnen werden sowohl in quellenkritischer als auch archäologischer Hinsicht interpretiert. Daneben kommen auch religionsgeschichtliche Probleme zum Tragen. Ein längerer Exkurs am Ende des Buches ist der Frage nach der sozialen Stellung der Isisdienerinnen gewidmet.