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Serie:

Ediert von Jochen Sattler

Mit diesem Band wird die Dokumentation einer Tagungsreihe zur Philosophie Oskar Beckers fortgeführt. Die Tagungen wurden im Zusammenhang mit der Herausgabe der Gesammelten Werke von Becker in den Jahren 1999–2008 an der FernUniversität in Hagen durchgeführt.
Der Band enthält Beiträge zu Fragen der Erkenntnistheorie und der Ethik in der Phänomenologie; ferner werden Beckers wissenschaftstheoretische und -historische Arbeiten zu den Grundlagen der Mathematik untersucht. Aus dem Nachlass des Philosophen wird eine Mitschrift der Freiburger Vorlesung „Grundfragen der Phänomenologie“ aus dem Wintersemester 1924/25 veröffentlicht.

Freiheit nach Kant

Tradition, Rezeption, Transformation, Aktualität

Serie:

Ediert von Saša Josifović and Jörg Noller

Kant’s conception of freedom is of special importance in the history of philosophy. It not only brings together older traditions but has great influence on later theories of freedom. The edited volume analyzes Kant’s theory, referring to the concepts of will, choice, autonomy, and reason. It consists of four parts: Kant’s theory in its historical context; Kant’s own conception as developed in his various philosophical works; central conceptions of freedom in German Idealism after Kant (including Reinhold, Schiller, Maimon, Jacobi, Fichte, Schelling, Hegel, Schopenhauer); the systematic relevance of Kant’s conception of freedom with regard to recent debates in analytic philosophy (agent causality, compatibilism and incompatibilism).

Objektiver und absoluter Geist nach Hegel

Kunst, Religion und Philosophie innerhalb und außerhalb von Gesellschaft und Geschichte

Serie:

Ediert von Thomas Oehl and Arthur Kok

In Objektiver und absoluter Geist nach Hegel. Kunst, Religion und Philosophie innerhalb und außerhalb von Gesellschaft und Geschichte, Thomas Oehl and Arthur Kok offer an extensive selection of papers exploring the wide spectrum of Hegel’s philosophy of spirit from the viewpoint of the distinction between objective and absolute spirit.

Challenging Hegelianism’s current tendency to reduce absolute spirit to objective spirit, the editors have invited a large number of highly-esteemed Hegel scholars to reflect about the domains of absolute spirit (art, religion and philosophy) and their relation to society and history, thereby addressing the universal issue about whether there are cultural phenomena which transcend society and history anew from a Hegelian perspective.

Fichte und seine Zeit

Streitfragen

Serie:

Ediert von Matteo Vincenzo d'Alfonso, Carla De Pascale, Erich Fuchs and Marco Ivaldo

Mit dem Untertitel »Streitfragen« bringt dieser Band 44 der Fichte-Studien eine zweite Gruppe von Beiträgen, die das Hauptthema »Fichte und seine Zeit« behandeln und es aus unterschiedlichen Gesichtspunkten entfalten. Die erste Gruppe - mit dem Untertitel: Kontext, Konfrontationen, Rezeptionen - wurde im Band 43 der Fichte-Studien bereits veröffentlicht. In überarbeiteter und aktualisierter Form stellen die folgenden Beiträge Materialien dar, die in Bologna auf dem internationalen Fichte-Kongress von 2012 vorgelegt und besprochen wurden. Die ›Fragen‹ bzw. die Themen, um die es ›Streit‹ gab, oder die noch heute als diskussionswürdig anzusehen sind, werden in diesem Band der Fichte-Studien nach vier Schwerpunkten gegliedert und gesammelt: 1. Transzendentalphilosophie und Wissenschaftslehre, 2. Recht und Politik, 3. Geschichte und Geschichtsphilosophie, 4. Körper und Natur. Dem Leser wird somit ein breites Spektrum von gewichtigen Themen, Fragestellungen, Informationen angeboten, die unser Bild von Fichte und dessen Philosophieren in seiner Zeit und in unserer Zeit ergänzen, bereichern und vertiefen.

Perspektiven der Philosophie

Neues Jahrbuch. Band 40 – 2014

Serie:

Ediert von Georges Goedert and Martina Scherbel

Ungeteiltheit – oder Mystik als Ab-Grund der Erfahrung

Ein radikal phänomenologisches Gespräch mit Meister Eckhart

Serie:

Rolf Kühn

Es kann nur eine Erfahrung aufgrund des lebendigen Erfahren-Könnens schlechthin geben. Die Differenzdiskurse, die heute legitimierend für Gesellschaft, Religion oder Philosophie in Anspruch genommen werden, stoßen sich an der prinzipiellen „Ungeteiltheit“ solcher Erfahrungsmöglichkeit vor jeder besonderen Erkenntnis. Die radikal phänomenologische Wahrheit solcher Einheit erarbeiten wir daher mit Meister Eckhart als „Ab-Grund“ des Absoluten sowie in Übereinstimmung mit der Lebensphänomenologie Michel Henrys als rein immanente „Praxis“. Dieses philosophisch-mystische „Gespräch“ mit Meister Eckhart versucht aber nicht nur, im anfangslosen Leben und der durch keine weitere Bestimmung verstandenen „Gottheit“ eine strukturelle Übereinstimmung aufzuweisen, sondern daraus zugleich eine notwendige Kulturerneuerung zu gewinnen.

Insofar as phenomenology continues to offer, by virtue of its self-understanding, the best technique provided for philosophical analysis of experience, phenomenology is obligated to respond to the category of mysticism. It is especially with Michel Henry and Meister Eckhart that we see phenomenology and mysticism coincide. They both put into play a radical reduction as a unity of reflection/praxis, which exposes to view how the self-appearance and the self-enactment of life come together in their respective self-affections or “trials of experience.”