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Philosophie des Geistes im Spätmittelalter

Intellekt, Materie und Intentionalität bei Johannes Buridan

Serie:

Martin Klein

Is the human intellect material? Or can we show by appeal to its intentional operations, such as universal cognition and self-knowledge, that it is immaterial? Is there therefore a connection between intentionality and immateriality?
In Philosophie des Geistes im Spätmittelalter, Martin Klein offers a comprehensive account of John Buridan’s philosophy of mind considered in relation to his epistemology, metaphysics and natural philosophy. In light of material that has only recently been edited, Buridan is presented in the context of the late medieval debate about the nature of the human intellect and how this influences its cognitive functioning.

Fichte und seine Zeit

Kontext, Konfrontationen, Rezeptionen

Serie:

Ediert von Matteo Vincenzo d'Alfonso, Carla De Pascale, Erich Fuchs and Marco Ivaldo

Mit dem Ausdruck „Fichte und seine Zeit“ können die letzten Jahre des 18. und das erste Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts bis zur Völkerschlacht von 1813 überschrieben werden: die ertragreichsten Jahre im Schaffen und Wirken Fichtes. Fichte erarbeitete das System der Wissenschaftslehre keineswegs in Selbstisolierung und ohne Rücksicht auf die spekulativen Anregungen, die er von dem ihn prägenden geistigen und kulturellen Milieu erhielt. Die Jahre des Übergangs vom 18. zum 19. Jahrhundert sind auch diejenigen, in welche man die Geburt der ‚romantischen Bewegung‘ ansetzt, deren Vaterschaft man wohl Fichte zusprechen muss, obzwar er bald von vielen seiner Schülern verleugnet wurde. Diese Jahre machen zugleich einen entscheidenden Zeitabschnitt in der deutschen Geschichte aus, welcher große Veränderungen – sowohl in staatlich-institutioneller als auch in gesellschaftlicher Hinsicht – mit sich gebracht hat und der mit den Eroberungskriegen Napoleons zu Ende geht, welche eine Zäsur in der deutschen Geschichte des 19. Jahrhunderts bewirkt haben. Die Absicht vorliegenden Buches ist es, das Geflecht der unterschiedlichen Fragestellungen, die mit dem Stichwort „Fichte und seine Zeit“ verbunden sind, in Betracht zu nehmen und ihre internen Zusammenhänge und ihre Geschlossenheit deutlich zu machen. Das Ziel ist daher, nicht nur die einzelnen Themen in ihrem Entstehen, Aufblühen, Sich-Entfalten zu verfolgen, sondern näher zu verstehen, wie Fichtes Gedanke gerade dank dem intellektuellen und wissenschaftlichen Austausch und der Auseinandersetzung mit ‚seiner Zeit‘ bzw. seinen Zeitgenossen gereift und selbstbewusst geworden ist.

Die Beiträge stammen von Elena Alessiato (Greifswald/Turin), Marco Bazzan (Toulouse), Carla De Pascale (Bologna), , Faustino Fabbianelli (Parma), Luca Fonnesu (Pavia), Erich Fuchs (Eichenau/München), Jonas Gralle (Freiburg), Laurent Guyot (Toulouse), Tamás Hankovszky (Budapest), Silvan Imhof (Bern), Marco Ivaldo (Neapel), Jindřich Karàsek (Prag), Hans Georg von Manz (München), Monica Marchetto (Palermo), Hitoshi Minobe (Tokyo), Alessandro Novembre (Lecce), Ernst-Otto Onnasch (Utrecht), Francisco Prata Gaspar (São Paulo/München), Manuel Roy (Montréal), Irene Sacchi (Berlin), Stefan Schick (Pentling/Regensburg), Jürgen Stahl (Leipzig), Nobukuni Suzuki (Tokyo), Hartmut Traub (Mühlheim/Ruhr), Martin Vrabec (Hradec Kralove)


Immanenz & Einheit

Festschrift zum 70. Geburtstag von Rolf Kühn

Serie:

Ediert von Markus Enders

Auf der Grundlage des Werkes von Michel Henry untersuchen die in der Festschrift „Immanenz und Einheit“ gesammelten Beiträge das Verhältnis von Immanenz und Einheit unter allgemein systematischen und praktischen Gesichtspunkten. Dabei wird zunächst die Grundlegung dieses Verhältnisses in der abendländischen Metaphysik und in der Phänomenologie, insbesondere im philosophischen Denken Henrys, in den Blick genommen. Darauf aufbauend werden durch Vergleiche zwischen Henrys Philosophie einerseits und den Ansätzen Meister Eckharts, Fichtes, der christlichen Theologie und fernöstlicher Religionen andererseits religionsphilosophische Perspektiven dieses Verhältnisses aufgezeigt. Schließlich werden die ethischen Konsequenzen des Verhältnisses von Immanenz und Einheit analysiert und dessen existentiell-lebenspraktische Bedeutung herausgestellt. Daher bietet die Festschrift einen wichtigen Beitrag zum Verständnis des für die Philosophie Michel Henrys so bedeutenden Verhältnisses von Immanenz und Einheit.

Based on the oeuvre of Michel Henry, the contributions collected in the Festschrift „Immanenz und Einheit“ examine the relation between immanence and unity under general systematic and practical aspects. First, the foundation of this relation in occidental metaphysics and in phenomenology, especially in the thinking of Michel Henry, is analysed. Then, the view of Michel Henry is compared with those of Meister Eckhard, Fichte, Christian theology and eastern religions in order to develop the perspectives of this relation for the Philosophy of Religion. Furthermore, the consequences of the relation between immanence and unity for ethics and its existential significance are considered. Thus, the Festschrift offers a significant contribution to the understanding of the relationship between immanence and unity which is especially relevant for the thinking of Michel Henry.

Perspektiven der Philosophie

Neues Jahrbuch. Band 40 – 2014

Serie:

Ediert von Georges Goedert and Martina Scherbel

Ungeteiltheit – oder Mystik als Ab-Grund der Erfahrung

Ein radikal phänomenologisches Gespräch mit Meister Eckhart

Serie:

Rolf Kühn

Es kann nur eine Erfahrung aufgrund des lebendigen Erfahren-Könnens schlechthin geben. Die Differenzdiskurse, die heute legitimierend für Gesellschaft, Religion oder Philosophie in Anspruch genommen werden, stoßen sich an der prinzipiellen „Ungeteiltheit“ solcher Erfahrungsmöglichkeit vor jeder besonderen Erkenntnis. Die radikal phänomenologische Wahrheit solcher Einheit erarbeiten wir daher mit Meister Eckhart als „Ab-Grund“ des Absoluten sowie in Übereinstimmung mit der Lebensphänomenologie Michel Henrys als rein immanente „Praxis“. Dieses philosophisch-mystische „Gespräch“ mit Meister Eckhart versucht aber nicht nur, im anfangslosen Leben und der durch keine weitere Bestimmung verstandenen „Gottheit“ eine strukturelle Übereinstimmung aufzuweisen, sondern daraus zugleich eine notwendige Kulturerneuerung zu gewinnen.

Insofar as phenomenology continues to offer, by virtue of its self-understanding, the best technique provided for philosophical analysis of experience, phenomenology is obligated to respond to the category of mysticism. It is especially with Michel Henry and Meister Eckhart that we see phenomenology and mysticism coincide. They both put into play a radical reduction as a unity of reflection/praxis, which exposes to view how the self-appearance and the self-enactment of life come together in their respective self-affections or “trials of experience.”

Grund- und Methodenfragen in Fichtes Spätwerk

Beiträge zum Fünften Internationalen Fichte-Kongreß »Johann Gottlieb Fichte. Das Spätwerk (1810-1814) und das Lebenswerk« in München vom 14. bis 21. Oktober 2003. Teil IV

Serie:

Ediert von Günter Zöller and Hans Georg von Manz