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Der Mythos der religiösen Neutralität

Eine Studie zum verborgenen Einfluss des religiösen Glaubens auf Theorien

Serie:

Roy Clouser

Geschrieben für Bachelor-Studenten, für gebildete Laien und für Wissenschaftler in anderen Feldern als der Philosophie – Der Mythos der religiösen Neutralität bietet eine radikale Neuinterpretation der allgemeinen Beziehungen zwischen Religion, Wissenschaft und Philosophie.

Übersetzung von: Clouser, Roy A., The Myth of Religious Neutrality. An Essay on the Hidden Role of Religious Belief in Theories. Notre Dame, London: University of Notre Dame Press, 2005 (1991) erw. u. verb. Neuausgabe

Die metaphysische Synthese des Johannes von Damaskus

Historische Zusammenhänge und Strukturtransformationen

Serie:

Smilen Markov

Smilen Markov’s monograph on the metaphysical synthesis of John Damascene depicts a paradox ontological structure: the single man, whose ontological position is conditioned by non-being, participates in the life of the Origin of being. The term ‘historical interconnections’ denotes the basic elements of Damascene’s reception strategy through which he approaches the Holy Scripture and the tradition of the fathers. The structural transformation to which different epochs and cultural circles put Damascene’s concepts reveals regularity in understanding the intellectual scope of the Palestinian monk. The reception of his thought could serve as an indicator for the stable mental structures, ‘framing’ the epoch turning-points in European culture for at least six centuries.

Theologie im Transzensus

Die Wissenschaftslehre als Grundlagentheorie einer transzendentalen Fundamentaltheologie in Johann Gottlieb Fichtes Principien der Gottes- Sitten- und Rechtslehre von 1805

Serie:

Mathias Müller

Der Philosoph Johann Gottlieb Fichte (1762–1814) gilt mit seiner sogenannten ›Wissenschaftslehre‹ als einer der bedeutendsten Vertreter einer transzendentalen Theorie über – modern gesprochen – Wissenschaftstheorie. Könnten so seine Entdeckungen nicht auch für die Theologie systematische Bedeutung haben, insbesondere in der Frage, ob diese selber eine Wissenschaft sein kann?
Mathias Müller versucht anhand einer systematischen Konstruktionsanalyse von Fichtes Schrift »Die Principien der Gottes- Sitten- u. Rechtslehre. Februar und März 1805« zu zeigen, dass und wie in der Wissenschaftslehre diese selber eine Grundlegung bildet, die als eine Grundlagentheorie der Theologie eingesehen werden kann.
Mittels des Modells des ›Transzensus‹ wird versucht, einen für das transzendentale Ich gangbaren Weg nachzuzeichnen und anzubieten, um so – performativ erlebbar – die Wissenschaftlichkeit einer Theologie als transzendentale Fundamentaltheologie zu erschliessen.